Gilt das Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf?

Gilt das Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf?

Am 1. Juni ist in Deutschland das Bestellerprinizp in Kraft getreten. Fortan muss derjenige, den Immobilienmakler zahlen, der ihn beauftragt hat. Allerdings gilt das Bestellerprinzip nur bei Vermietungen, nicht aber beim Verkauf von Immobilien.

Das Bestellerprinzip

Wer bei einem Immobilienverkauf die Maklercourtage zahlen muss, ist weiterhin Verhandlungssache. Der Gesetzgeber sieht hier keine Regelung vor, das Bestellerprinzip greift hier anders als bei Vermietungen nicht. Allerdings gibt es in den Bundesländern übliche Verfahren dazu. In einigen Regionen ist es gängig, sich die Provision bei einem Kauf zu teilen, in anderen übernimmt meist der Käufer die komplette Courtage.

Generell können Verkäufer und Käufer sich aber frei einigen, wer den Makler am Ende bezahlen muss. Daher ist es sowohl für Immobilienverkäufer als auch für Käufer ratsam, die Zahlung der Provision im Vorfeld zu klären und vor allem vertraglich festzuhalten.

Finden Sie den richtigen Makler

Nicht jeder Immobilienmakler arbeitet nach hohen Qualitätsstandards. So wie es gute und schlechte Handwerker gibt, gibt es auch gute und schlechte Immobilienmakler. Zudem ist nicht jeder Makler für jede Immobilie die richtige Wahl. Ein Immobilienmakler, der sich auf den Verkauf von kleinen Eigentumswohnungen spezialisiert hat, ist für den Verkauf einer Villa in Bestlage nicht zu empfehlen. Daneben zählt natürlich auch die Ortskenntnis des Maklers. Ein Immobilienmakler in Hamburg ist natürlich nicht auf den Immobilienmarkt in München spezialisiert. Hilfe bei der Maklersuche bietet talocasa, egal, ob Sie eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchten. Wir finden den passenden Profi für Ihr Objekt!

Weitere Informationen zur Maklerprovision und Maklerverträgen finden Sie auch auf der Internetseite von HAUSGOLD.