Hamburg: Die Perle ist ein teures Pflaster!

Hamburg: Die Perle ist ein teures Pflaster!

Eine Welle der höheren Immobilienpreise macht sich in den Metropolen in Deutschland breit. Häufig wird die Frage gestellt, welche Metropole etwas weniger teuer ist und eine gute Infrastruktur bietet. Günstiger Wohnraum wird in Hamburg knapp.

Zu den eher teuren Pflastern gehört die Hansestadt Hamburg. „Schönste Stadt Deutschlands“, heißt es in einem Slogan. Attraktivster Wohnort der Deutschen ist Hamburg auch, wie eine Umfrage von „YouGov“ ergab. Erst danach kommen München, Berlin, Köln und Dresden, heißt es in dem Umfrageergebnis von „YouGov“ weiter. Doch so viel Attraktivität hat natürlich auch seinen Preis. Die Preise entwickeln sich seit Jahren nach oben.

Welche Bezirke sind beliebt?

Besonders die Bezirke Eimsbüttel, Winterhude, Bergedorf, HafenCity, Ottensen, Eppendorf, Harburg, Niendorf und Blankenese sind äußerst beliebt. Einem aktuellen Bericht von „ImmobilienScout 24“ zufolge, haben in Hamburg besonders Menschen mit begrenztem Einkommen Nachteile. In Hamburg geben die Menschen bis zu 34 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens für die Wohnkosten aus, heißt es in dem Bericht von „ImmobilienScout 24“ weiter. Die teuersten Bezirke sind demnach St. Pauli, Ottensen, Hoheluft-West und Hoheluft-Ost.

Was wird unternommen?

Die Mietpreisbremse gilt in Hamburg seit dem 01.07.2015. Sofern eine Neuvermietung getätigt wird, ist die Miete im Regelfall auf zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt. Die Mietpreisbremse ist vorerst auf maximal fünf Jahre begrenzt. Dabei handelt es sich auch den längsten Zeitraum, der möglich ist. Um langfristig Ruhe auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen, muss mehr gebaut werden. 15,88€/m² soll der durchschnittliche Mietpreis für eine Wohnung mit 30 Quadratmeter sein, wie „wohnungsboerse.net“ berichtet. Der Kaufpreis pro Quadratmeter soll bei durschnittlich 3.222,63 EUR liegen.

 

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