Andre Majchrzak steht vor einem Haus

Makler stellen sich vor: Andre Majchrzak, Optimo Immobilien

Andre Majchrzak ist Makler und Geschäftsführer von Optimo Immobilien. Optimo Immobilien ist mit Büros in Ratingen und Essen vertreten. Von diesen Standorten aus betreut Andre Majchrzak auch Immobilien im Umkreis. Als DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung und aufgrund jahrelanger Erfahrungen in der Immobilienbranche bietet Andre Majchrzak seinen Kunden fundiertes Fachwissen. Er kann Immobilien qualifiziert bewerten, geht genau auf die Bedürfnisse seiner Kunden ein und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Trotz des recht großen Wirkungskreises gibt es bei Optimo Immobilien eine Besonderheit: Man kümmert sich grundsätzlich nur um eine Handvoll Immobilien gleichzeitig. So stellt Andre Majchrzak sicher, dass jede einzelne Immobilie und deren Eigentümer Chefsache sind und optimal betreut werden können. Ein Versprechen, das sich im Firmennamen widerspiegelt – Optimo Immobilien.

Lernen Sie im aktuellen HAUSGOLD Interview Andre Majchrzak und sein Unternehmen Optimo Immobilien kennen.

Herr Majchrzak, wie sieht Ihre persönliche Traumimmobilie aus, und haben Sie sie schon für sich entdeckt?

Meine Frau und ich waren bisher recht fleißig, sodass wir schön wohnen und auch Eigentum mit Meerblick an einem Yachhafen auf einer spanischen Insel haben. Natürlich könnte es immer noch ein bisschen größer, schöner, teurer sein, aber: Wichtig ist doch nur, mit wem man in der „Traumimmobilie“ lebt. Dass man Menschen um sich hat, die man gerne um sich hat. Das ist wichtiger, als irgendeine „Traumimmobilie“.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am meisten?

Wenn man gut ist, kann man als Immobilienmakler auch gutes Geld verdienen. Am meisten freue ich mich jedoch darüber, wenn ein Verkauf erfolgreich abgewickelt worden ist und ich positive Rückmeldung erhalte, sowohl vom Verkäufer als auch vom Käufer. Wenn alles gut geklappt hat, für den Verkäufer ein guter Preis erzielt wurde, der Käufer ein neues Zuhause gefunden hat und bestenfalls beide diese Freude oder Zufriedenheit darüber auch zum Ausdruck bringen, freut mich das immer wieder.

Was zeichnet einen guten Makler aus?

Ein guter Makler wird sich nicht nur die „Rosinen herauspicken“ und die vermeintlich einfachen Immobilien schnell verkaufen, sondern auch hier immer bemüht sein, für den Verkäufer den bestmöglichen Preis zu erzielen. Und die schwierigeren Objekte sollte er als Herausforderung ansehen. Mit der richtigen Ausbildung und Erfahrung ist beides ohne weiteres machbar.

Das ist ein guter Übergang zu nächsten Frage: Was ist der beste Weg in den Beruf als Makler?

Natürlich muss man Spaß an Immobilien, dem Kontakt mit Menschen, ein gutes Einfühlungsvermögen, Verhandlungsgeschick und weitere „Softskills“ haben. Obwohl – oder gerade weil – es den Ausbildungsberuf des Immobilienmaklers nicht gibt, halte ich eine fundierte kaufmännische Ausbildung mit fachspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen für unabdingbar. Nur mit dem nötigen Fachwissen kann man sich auch auf Dauer erfolgreich am Markt behaupten und von „Hobbymaklern“ abgrenzen.

Was machen Sie, um sich vom Berufsalltag zu erholen?

Ich habe eine Frau und drei Kinder im Alter von 7, 13 und 16 Jahren. Außerdem haben wir einen Hund. Da bieten sich reichlich Gelegenheiten zur „Erholung“. Ich treibe etwas Ausdauersport und nehme an Hindernis-/Matschläufen teil. Ansonsten genieße ich die (wenige) freie Zeit mit der Familie. Am liebsten bin ich zusammen mit ihnen auf Reisen, um Neues zu entdecken.

Gibt es einen Moment in Ihrer Karriere, den Sie nie vergessen werden?

Das ist sicher das Gefühl nach der ersten verkauften Immobilie. Obwohl dies mittlerweile fast 20 Jahre her ist und ich damals noch für einen anderen Makler als „Junior“ unterwegs war, kann ich mich genau daran erinnern, wie stolz ich nach meinem ersten Abschluss war.

Welche Immobilien vermarkten Sie am liebsten?

Natürlich machen Immobilien, die aufgrund ihrer Lage und eines tollen Zustands zügig zum besten Preis verkauft werden können, viel Freude. Aber es sind die schwierigeren Objekte, die echte Herausforderungen darstellen. Solche Objekte machen selbst nach jahrelanger Tätigkeit in dieser Branche immer wieder Spaß. Daneben kenne ich aber auch Immobilien, die mir nicht so zusagen…

Das ist interessant. Bei welchen Immobilien würden Sie denn einen Vermarktungsauftrag ablehnen?

Mittlerweile sind wir in der glücklichen Lage, nicht jeden Auftrag annehmen zu müssen. Es geht mir dabei nicht nur um die Immobilie an sich, sondern insbesondere auch um den Auftraggeber. Ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis von Anfang an ist mir sehr wichtig. Das ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, lasse ich es lieber sein mit dem Vermarktungsauftrag. Die Chemie muss einfach stimmen, dann klappt es auch mit dem Verkauf.