Niedersachsen: Preise für gebrauchte Wohnungen sind gestiegen

Niedersachsen: Preise für gebrauchte Wohnungen sind gestiegen

Immobilien werden immer mehr zum Problem, wenn es um den Preis geht. Je nach Bundesland und Ortschaft gibt es jedoch große Abweichungen. Die Eigentumswohnungen in Niedersachsen sollen im Durchschnitt teurer geworden sein.

Dies berichtet die „LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover“ in einer Pressemitteilung auf „Presseportal.de“. Demnach sind die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in den letzten drei Jahren weiter gestiegen. Gebrauchte Eigentumswohnungen sind in vier von fünf Regionen teurer geworden im Vergleich zu 2012. Der Landkreis Aurich hat dabei den höchsten Standardpreis. Für mindestens 2180 Euro pro Quadratmeter werden die Hälfte aller inserierten Wohnungen angeboten.

Dabei handelt es sich aber um eine Ausnahme, da der Landkreis Aurich in Niedersachsen die einzige Region mit über 2000 Euro pro Quadratmeter darstellt. Den zweiten Platz auf dem Treppchen sichert sich Oldenburg mit einem Standardpreis von 1984 Euro pro Quadratmeter für eine gebrauchte Eigentumswohnung. Es handelt sich bei Oldenburg gleichzeitig um die teuerste kreisfreie Stadt. Preise jenseits der 1800 Euro gibt es für gebrauchte Eigentumswohnungen in Wolfsburg (1825 Euro pro Quadratmeter) und im Landkreis Lüneburg (1864 Euro pro Quadratmeter). Den größten Preisanstieg gab es in den letzten drei Jahren in der Stadt Wolfsburg.

Preiswerte Angebote für gebrauchte Eigentumswohnungen gibt es in Niedersachsen auch. So ist man zum Beispiel in Nienburg mit 616 Euro pro Quadratmeter, in Holzminden mit 604 Euro pro Quadratmeter und in Osterode am Harz mit 560 Euro pro Quadratmeter recht günstig am Start.

Quelle: Presseportal.de – LBS Nord