Wohnungsbau

Rat von Experten: Öffentlicher Wohnungsbau muss massiv ausgeweitet werden

In Großstädten steigen die Mieten immer weiter und ein Ende ist nicht wirklich in Sicht. Häufig entsteht die Situation dadurch, dass der Wohnungsbau zu langsam an Fahrt gewinnt.

Die Flüchtlinge, welche im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen sind, brauchen bald alleine schon 60.000 bis 125.000 zusätzliche Wohnungen. Diese Information geht aus einer Pressemitteilung (presseportal.de) der Robert Bosch Stiftung GmbH hervor. Die Schätzungen sind aus einem am 20.01.2016 erschienenen Dossier der Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik.

Muss mehr geleistet werden?

Die Experten der Robert Bosch Stiftung sind sich sicher, dass eine massive Ausweitung des öffentlichen Wohnraums stattfinden muss. Eine Maßnahme um günstigen Wohnraum zu schaffen sei die Grunderwerbssteuer zu senken. Die Vereinfachung des Umwelt-, Bau- und Vergaberechts wird ebenfalls angesprochen, so die Experten weiter. Schon häufiger wurde in der Vergangenheit Kritik geäußert, dass der Wohnungsbau nicht schnell genug realisiert wird, oder zu wenig unternommen wird. Besonders, da immer mehr Menschen in die Großstädte ziehen. In der Regel sind die Argumente für den Umzug in die Großstadt gute Jobperspektiven und eine gute Infrastruktur.

Quelle: presseportal.de (ots) / Robert Bosch Stiftung GmbH

 


 

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