Rauchmelder

Schutz und Sicherheit: Tag der Rauchmelder

Am Freitag (13.11.15) war Tag der Rauchmelder. Ziel ist die Verbraucheraufklärung durch Feuerwehren und der Initiative „Rauchmelder retten leben“.

An den Folgen eines Brandes sterben pro Jahr in Deutschland mehr als 400 Menschen, wie es in einer Pressemitteilung vom „Forum Brandrauchprävention e.V“ heißt. Gut 95 Prozent der Opfer starben durch giftige Gase, welche durch Rauch erzeugt wurden. Ein Rauchmelder wäre dabei eine sinnvolle Maßnahme gewesen, um ein Warnsignal zu bekommen.

Was sollte beachtet werden?

Wichtig ist es die Geräte zu prüfen, da mittlerweile viele unterschiedliche Rauchmelder auf dem Markt sind. Teilweise gibt es deutliche Unterschiede in der Qualität. Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind die DIN-Angabe EN 14604 und das CE-Kennzeichen. Ganz kann man wahrscheinlich auch so nicht erkennen, ob es sich bei einem Rauchmelder tatsächlich um ein sehr hochwertiges Produkt handelt. Als unabhängiges Qualitätszeichen wurde das „Q“ als Zeichen für hochwertige Produkte eingeführt. Diese sind bereits ab 25 Euro zu haben. Diese Produkte sollen eine Batterie von mindestens zehn Jahren Lebensdauer haben. Ebenfalls sollen solche Produkte stabiler sein und Fehlalarme vermeiden.

Rauchmelderpflicht ist Ländersache!

Jedes Bundesland legt selbst fest, ob es eine Rauchmelderpflicht gibt. Mittlerweile haben 14 Bundesländer ein Gesetz für die Installation der Rauchermelder. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für den Bereich der Wartung und Installation zuständig. Die Regelungen sind jedoch nicht einheitlich festgelegt.

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Quelle: ots, Forum Brandrauchprävention e.V.“Rauchmelder retten Leben“