Abzocke Makler? Nicht mit HAUSGOLD!

Generell genießt die Branche der Immobilienmakler einen eher schlechten Ruf: Der Volksmund sagt ihnen fehlende Seriosität oder gar Faulheit und Geldgier nach. Manch einer redet gar von einer regelrechten Abzocke durch Makler. Traut man der bayerischen Gerüchteküche, lassen sich die Immobilienmakler in München sogar mit Bargeld-Umschlägen bestechen, die beim Besichtigungstermin einfach mit in die Selbstauskunft gelegt werden. Doch was genau stimmt wirklich an dem Mythos Abzocke Makler? 

Lesen Sie in unserem Artikel, wie es um genervte Makler und „schwarze Schafe“ innerhalb der Immobilienbranche in Deutschland steht. Außerdem führen wir für Sie einen kleinen internationalen Vergleich durch und prüfen, wie die Lage der Immobilienmakler in anderen Ländern aussieht.

Lage der Makler in Deutschland

Weder die Höhe der Provision ist geregelt, noch gibt es einheitliche Regelungen darüber, ob Käufer oder Verkäufer den Makler bezahlen müssen. Je nach Bundesland schwankt die Höhe der Courtage zwischen 5,95 und 7,14 Prozent. Nur bei der Vermietung ist die Provision durch das Gesetz zur Wohnungsvermittlung (WoVermG) auf zwei Monatskaltmieten begrenzt. In vielen Regionen wird die Maklergebühr von einer Partei allein gezahlt. In anderen Regionen teilen sich Käufer und Verkäufer gemeinsam die Vermittlungsgebühr. Generell gibt es in Deutschland keine Ausbildungs- oder Qualifikationsvorgaben für Immobilienmakler. Wer will, könnte morgen schon als Makler tätig sein. Nicht einmal eine Büroadresse ist nötig. Sogenannte „Bettkanten-Makler“, wie die Welt einst in einer ihrer Online-Ausgaben sehr passend titulierte, arbeiten einfach aus ihrem Schlafzimmer heraus.

Doch die Meinung gegenüber Immobilienmaklern ändert sich häufig sehr, sehr schnell sobald Individuen selbst in den Besitz einer Immobilie kommen – zum Beispiel durch Erbschaft. In Deutschland ist das kein seltener Fall. Laut einer Studie der Postbank erhalten 71 Prozent der angehenden Erben ein Haus oder eine Wohnung als Erbschaft. Wie die Immobilie vermarktet oder verkauft werden soll, weiß allerdings kaum einer. Doch gerade Makler sind es, die eine Dienstleistung anbieten, ohne welche die frisch geschlüpften Immobilien-Erben aufgeschmissen wären. Woher kommt es also: die sich hartnäckig haltende schlechte Stereotype der Immobilienmakler?

Abzocke Makler durch mangelnde Aufklärung

Die Dienstleistung von Immobilienmaklern wird unter anderem deshalb verkannt, weil die meisten Leute gar nicht wissen, was alles „hinter den Kulissen“ passiert. Für die meisten Immobilienbesitzer sieht es so aus, als ob der Makler kurz vorbeikommt, sich die Wohnung anschaut und ein, zwei Bilder für die Anzeige schießt. Doch viele Dinge spielen sich bei der Maklerarbeit im Hintergrund ab. Papiere und Dokumente werden geprüft und vorbereitet, Kunden angeworben, es wird über Preise verhandelt.

„Schwarze Schafe“ innerhalb der Branche

Etliche Makler beklagen sich über „schwarze Schafe“ in ihrer Branche. Denn diese unprofessionell arbeitenden Leute sind es, die den Ruf der Maklerbranche so unansehnlich machen. Kunden können leider nicht zwischen seriösen und unseriösen Maklern unterscheiden. Das macht nicht nur die Haus- und Wohnungsbesitzer unzufrieden, sondern auch die Makler. Denn in Deutschland gibt es durchaus zahlreiche professionell arbeitende Makler. Nur können sie sich eben nicht klar von der Masse oder den Amateuren abheben. Der Begriff des Immobilienmaklers ist nicht geschützt. Die Situation ist von einem strukturellen Interessenskonflikt geplagt, welcher die Beziehung zwischen Kunde und Makler schon von Beginn an belastet.

Teures Geld, zu welcher Qualität?

Die deutschen Immobilienmakler gehören zu den teuersten der Welt. Viele Immobilienbesitzer sind oft unzufrieden, unter anderem, weil die Courtage teilweise sehr hoch ausfällt. Im Ausland sehen die Provisionen der Makler meist anderes aus. Ebenso wie die Ausbildungswege.

Makler im Ausland – ein internationaler Vergleich

In vielen anderen Ländern Europas gelten strengere Regelungen, was die Ausbildung zum Makler angeht.

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In Dänemark zum Beispiel muss eine aufwendige, staatliche Fach- und Eignungsprüfung abgelegt werden. Die meisten angehenden Makler absolvieren deshalb ein ganzes Maklerstudium. Die Provision von zwei Prozent zahlt der Verkäufer. Für diesen ist der Makler ausschließlich tätig. Die Anwalts- und Notarkosten werden dafür vom Käufer bezahlt.

In Frankreich müssen Makler gleich ein ganzes Jura-Studium sowie eine Notarausbildung absolvieren. Sie sind nämlich nicht nur als Vermittler tätig, sondern erbringen darüber hinaus juristische Dienstleistungen. Zum Beispiel prüfen sie die Eigentumsrechte oder Erarbeiten den kompletten Kaufvertrag. Dafür fällt die Vermittlungsgebühr auch ein wenig höher aus als in Dänemark. Sie beträgt fünf Prozent. Immobilienmakler in Deutschland bieten solche juristischen Dienstleistungen zwar auch an, nur tritt hier wieder der alte Konflikt zutage: Welche Makler sind seriös und welche nicht?

In Großbritannien herrschen besonders strenge Gesetze für Makler. Nachdem sie eine kaufmännische Ausbildung oder betriebswirtschaftliches Studium absolviert haben, muss zusätzlich noch eine Zusatzqualifikation erworben werden. Erst dann darf man in England als Immobilienmakler arbeiten. Besonders interessant: Stellen Makler in Großbritannien falsche Fakten zu Objekten in die Werbeanzeige, droht ihnen der Staat mit Gefängnisstrafe. So wird quar Gesetz sichergestellt, dass niemand auf die „Abzocke Makler“ hereinfällt.

Warum sich die Suche nach einem seriösen Makler lohnt

  1. Ein seriöser Makler kennt sich gut im regionalen Immobilienmarkt aus und weiß, was ein realistischer Verkaufspreis ist. Dank seiner Erfahrung und Marktkenntnis wird ein seriöser Makler in Preisverhandlungen deutlich professioneller auftreten können als unseriöse Makler.
  2. Der Makler organisiert und übernimmt Besichtigungstermine mit allen Interessenten. Er kann mit dem Immobilienbesitzer zusammen entscheiden, welcher potentielle Kunde das Objekt übernehmen soll. Dabei kann er wertvolle Tipps geben, wie man bestmöglich einen Nachmieter auswählt.
  3. Ein guter Makler begleitet sie vom Wunsch des Verkaufes bis zur tatsächlichen Übergabe der Schlüssel. Durch Referenzen und eine entsprechende Ausbildung kann er Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, beantwortet Fragen sachgemäß und ehrlich. So wird der Hausverkauf nicht zu einer unzumutbaren Aufgabe, sondern ein harmonisches Miteinander. Im Idealfall hilft er Ihnen einen Verkaufspreis zu erzielen, welcher über Ihren Vorstellungen lag.

Abzocke Makler? Nicht mit HAUSGOLD

Damit Sie sich nicht von der „Abzocke Makler“-Falle täuschen lassen, empfiehlt Ihnen HAUSGOLD nur leistungsstarke, seriöse Makler. Diese sind genau auf Ihre Region und Ihren Objekttyp spezialisiert. Sie sparen sich die mühsame Suche nach einem qualifizierten Makler in Ihrer Stadt und fallen nicht auf die „schwarzen Schafe“ hinein.

Ein bereits erfolgreich vermittelter Kunde bewertet den HAUSGOLD-Service auf der unabhängigen Bewertungsplattform ausgezeichnet.org am 03.03.2018 mit folgendem Kommentar:

„Wenn man wie ich keine Ahnung vom Immobilienmarkt hat, sollte man auch nicht lange an Maklern probieren. Ich habe mich leider auch erst nach dem zweiten Fehlschlag an Hausgold gewandt. Dann aber: Sehr gute und schnelle Empfehlung eines oder mehrerer Makler. Mehrmals kam die Nachfrage, ob mit ich mit dem Ablauf und/oder der Handlungsweise zufrieden bin. Immobilie trotz schwerer Lage optimal verkauft. Von meiner Seite aus absolut empfehlenswert. Wenn ich noch eine Immobilie hätte, würde ich mich wieder an Hausgold wenden. Vielen Dank.“

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