Grundstück verkaufen
schnell und bequem mit HAUSGOLD

Sie haben die Absicht, Ihr Grundstück zu verkaufen? Sie fragen sich, was Sie beachten müssen, damit der Grundstücksverkauf gelingt? Sie möchten wissen, welche Vorgehensweise den größten Erfolg verspricht? Alles, was Sie zu diesem Thema wissen sollten, haben wir für Sie in unserem Ratgeber zusammengefasst.

Immobilienmakler für Grundstücksverkauf

Wie funktioniert der Grundstücksverkauf mit Hausgold?

Für die meisten Besitzer, die ein Grundstück verkaufen, ist dieser Vorgang keine alltägliche Angelegenheit. Sie stellen sich deshalb die Frage: „Wie verkaufe ich mein Grundstück am besten?“ und entscheiden sich dann für die Unterstützung durch einen erfahrenen Immobilienexperten.

Der Grundstücksverkauf mit Hausgold umfasst fünf einfache Schritte:

  • Schritt 1: Online Formular ausfüllen

    Im Online-Formaular stellen Sie alle nötigen Basisdaten Ihres Grundstücks zur Verfügung. Diese sind notwendig, um eine aussagekräftige Wertermittlung durchzuführen.

  • Schritt 2: Immobilienmakler auswählen

    Wir schlagen Ihnen bis zu drei Immobilienmakler aus Ihrer Umgebung vor. Sie entscheiden, wer Ihr Grundstück schätzen darf.

  • Schritt 3: Besichtigung mit anschließender Bewertung

    Anhand der Besichtigung, vorliegenden Unterlagen und unter Berücksichtigung der relevanten Faktoren, wird der Immobilienexperte eine Grundstücksbewertung durchführen.

  • Schritt 4: Vermarktung des Grundstücks

    Sie entscheiden sich, ob unser Makler den Verkauf betreuen soll. Sollte dies der Fall sein, wird dieser alle nötigen Aufgaben übernehmen, die für einen erfolgreichen Grundstücksverkauf nötig sind.

  • Schritt 5: Grundstücksverkauf erfolgreich abschließen

    Sollten Sie einen Käufer für das Grundstück gefunden haben, wird Ihnen der Immobilienexperte alle endgültigen Schritte übernehmen. Diese reichen vom Vertragsentwurf, über den Notarbesuch bis zur Schlüsselübergabe.

Was kostet der Service von HAUSGOLD?

HAUSGOLD vermittelt Ihnen einen für Sie passenden und qualifizierten Makler in Ihrer Region um Ihren Grundstückswert ermitteln zu lassen. Dieser bietet Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Grundstücksbewertung. Sie profitieren von seiner umfangreichen Fachkenntnisse sowie Erfahrung.

Welche Grundstücksarten gibt es?

Der Wert eines Grundstücks hängt maßgeblich von der Art des Grundstücks ab. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen

  • Bauland
  • Bauerwartungsland
  • Grundstücken, die nicht bebaut werden dürfen (Wiesen, Waldflächen, landwirtschaftlich genutzte Flächen)

Nicht bebaubare Grundstücke sind im Allgemeinen weniger wert. Mit nicht bebaubaren Grundstücken lässt sich kein Gewinn erwirtschaften.

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Grundstückswert?

Der Wert eines Grundstücks wird maßgeblich von seiner Lage beeinflusst. Liegt es in einer angesagten Gegend mit hoher Nachfrage und geringem Angebot, ist naturgemäß ein höherer Verkaufspreis zu erzielen als für ein Grundstück in einer weniger gefragten Umgebung. Eine erste Einschätzung zum Wert eines Grundstücks liefert der Bodenrichtwert, welcher regelmäßig von der zuständigen Gemeinde in entsprechenden Karten veröffentlicht wird. Der Bodenrichtwert orientiert sich an den Preisen, die in der jüngeren Vergangenheit für Grundstücke in der unmittelbaren Nachbarschaft erzielt wurden. Ein Grundstück unter dem Bodenrichtwert zu verkaufen sollte nur in Ausnahmesituationen in Betracht gezogen werden.

Weitere wichtige Faktoren, die den Grundstückswert beeinflussen:

  • Bebaubarkeit
  • Größe
  • Ausrichtung
  • Form
  • Bodenbeschaffenheit

Auch bei bebauten Grundstücken ist der eigentliche Grund für den Kauf nicht selten die Größe der Grundstücksfläche. Wenn Sie ein Grundstück mit einem Haus verkaufen, das anschließend abgerissen werden muss, damit das Grundstück genutzt werden kann, verursacht dies für den Käufer zusätzliche Kosten, die den Kaufpreis beeinflussen.

Wie beeinflusst die Bebaubarkeit den Wert?

Ein wesentlicher Faktor für den Wert eines Grundstücks ist seine Bebaubarkeit. Flächen, die nicht bebaut werden dürfen, haben einen geringeren Wert als ein Baugrundstück, das bereits voll erschlossen ist oder eine Baugenehmigung vorweisen kann. Um welche Art von Grundstück es sich handelt, in welcher Form und in welchem Umfang es bebaut werden darf, ist dem Flächennutzungsplan zu entnehmen, der bei jeder Gemeinde eingesehen werden kann.

Weitere Informationen liefert der Bebauungsplan, der ebenfalls bei den zuständigen Behörden der betreffenden Kommune zu erhalten ist. Liegt für das betroffene Gebiet noch kein qualifizierter Bebauungsplan vor, kann bei der Gemeinde eine Bauvoranfrage gestellt werden, die Auskunft über die Bebaubarkeit gibt.

Sollte ich vor dem Verkauf eine Bauvoranfrage stellen?

Handelt es sich bei Ihrer Fläche um ein Grundstück ohne Bebauungsplan, stellt eine Bauvoranfrage eine kostengünstige Möglichkeit dar, einem potenziellen Käufer Auskunft darüber zu geben, in welcher Form Bauvorhaben realisiert werden können.

Die Bauvoranfrage ist mit einem geringeren Aufwand verbunden und verursacht weniger Kosten als ein richtiger Bauantrag. Trotzdem liefert die Bauvoranfrage eine verbindliche Auskunft zur Bebaubarkeit eines Grundstücks. Die so gewonnenen Informationen sind wichtige Argumente, um einen Bauplatz zu verkaufen.

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Wie kann ich den Wert meines Grundstücks ermitteln?

Der Marktwert eines Grundstücks wird von zahlreichen Faktoren bestimmt. Ein erfahrener Makler aus Ihrer Umgebung berücksichtigt bei seiner Grundstücksbewertung nicht nur die objektiven Rahmendaten wie Größe, Bebaubarkeit und Lage, sondern auch die Marktlage vor Ort. Er kennt sowohl die Nachfrage als auch das Angebot in der Region sowie die aktuellen Grundstückspreise und ist so in der Lage, einen marktgerechten Preis zu ermitteln, der dem realistischen Wert des Grundstücks entspricht und einen zeitnahen Verkauf ermöglicht.

Wie ist der Ablauf eines Grundstücksverkaufs?

Ein Grundstück zu verkaufen und privat nach einem geeigneten Käufer zu suchen ist mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden. Sollten Sie sich jedoch dazu entschließen, Ihr Grundstück mit der Hilfe eines erfahrenen Maklers zu verkaufen, übernimmt dieser zahlreiche Arbeiten sowie die gesamte Organisation des Ablaufs. Wenn Sie es vorziehen, Ihr Grundstück zu verkaufen ohne einen Makler zu beauftragen, ist es wichtig, sich zuvor umfassend über die verschiedenen Phasen und die Vorgehensweisen beim Verkauf zu informieren. Um ein Grundstück zu verkaufen sind Tipps von erfahrenen Immobilienprofis unverzichtbar.

Wenn es darum geht, einen Baugrund zu verkaufen, empfiehlt es sich in folgenden Schritten vorzugehen:

  1. Alle nötigen Untlagen für den Verkauf besorgen, denn diese liefern wichtige Informationen, um einen marktgerechten Preis zu ermitteln
  2. Ein aussagekräftiges Exposé erstellen und auf den relevanten Plattformen veröffentlichen
  3. Anfragen beantworten und Bewerber mit ernsthaftem Interesse herausfiltern, um mit diesen einen Besichtigungstermin auszumachen
  4. die Bonität des potentiellen Käufers überprüfen, bevor der Vetragsentwurf mit diesem erstellt wird
  5. Notartermin vereinbaren, um den Kaufvetrag rechtskräftig werden zu lassen

Erst nach der Unterschrift unter den Vertrag, der Zahlung des Kaufpreises und der Bestätigung durch den Notar ist der Vertrag rechtsgültig. Damit kann die Grundbucheintragung des neuen Besitzers erfolgen.

Wie finde ich den richtigen Käufer für mein Grundstück?

Neben einem marktgerechten Preis ist die zielgerichtete Ansprache der relevanten Zielgruppe entscheidend für den erfolgreichen Verkauf eines Grundstücks. Abhängig von der Größe, der Lage und dem Bebauungsplan sind unterschiedliche Käufergruppen interessant. Während kleinere Baugrundstücke vorzugsweise von privaten Kunden zur Errichtung eines Eigenheims erworben werden, kommen größere Flächen unter Umständen auch für Bauträger und Investoren in Frage, die ein Grundstück zur Realisierung umfangreicherer Projekte benötigen. Ein Makler aus Ihrer direkten Nachbarschaft hat die nötigen Kontakte und Informationen, um Ihr Grundstück gezielt potenziellen Käufern anzubieten und zeitnah das Baugrundstück zu verkaufen. Eine gut durchdachte Zielgruppenanalyse ist der Schlüssel für den Verkaufsstart.

Welche Unterlagen werden beim Verkauf eines Grundstücks benötigt?

Für den Verkauf eines Grundstücks werden zahlreiche Unterlagen benötigt, die Aufschluss über den Charakter einer Immobilie geben. Diese Dokumente sollten bereits in der Angebotsphase vollständig vorliegen und potenziellen Käufern auf Anfrage zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden können. Wenn Sie beim Verkauf Ihres Grundstücks mit einem Makler zusammenarbeiten, wird er Sie bei der Beschaffung der notwendigen Unterlagen professionell unterstützen. Benötigt werden je nach Art des Grundstücks unter anderem:

  • aktueller Grundbuchauszug
  • Flurkarte
  • Flächennutzungsplan
  • Bebauungsplan
  • Erschließungsnachweis
  • Grundsteuerbescheid
  • Altlasten- und Baulastenverzeichnis

All diese Dokumente werden nicht nur für den reibungslosen Ablauf des Verkaufs benötigt, sondern bereits im Vorfeld für eine nachvollziehbare Wertermittlung. Es ist deshalb wichtig, alle Unterlagen für den Grundstücksverkauf rechtzeitig zu besorgen.

Was sollte bei einer Grundstücksbesichtigung beachtet werden?

Die Besichtigung eines Grundstücks unterscheidet sich in vielen Punkten von der Präsentation eines Hauses oder einer Wohnung. Bei einem Grundstück ist, noch stärker als bei anderen Immobilien, die Phantasie des Interessenten gefragt. Ein erfahrener Makler regt diese an und weist auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, die das Grundstück bietet. Belegt werden die möglichen Optionen mit den richtigen Unterlagen, die bei einer Grundstücksbesichtigung vollständig vorliegen sollten. Falls möglich sollte für den Besichtigungstermin ein regenfreier Tag mit sonnigem Wetter gewählt werden. Eine Besichtigung am späten Abend ohne ausreichendes Tageslicht sollte dagegen vermieden werden.

Welche Vorteile hat ein Bieterverfahren und wie läuft es ab?

Für ein Grundstück in begehrter Lage gibt es nicht selten mehr als einen ernst zu nehmenden und solventen Interessenten. In einem solchen Fall stellt das Bieterverfahren eine gute Möglichkeit dar, einen attraktiven Preis zu erzielen und den Verkauf zu beschleunigen. Abhängig von der Art des Bieterverfahrens läuft dieses auf unterschiedliche Art und Weise ab. Grundsätzlich geben jedoch stets mehrere Bewerber nach dem Erhalt eines Exposés oder einer Besichtigung ein Gebot ab, ohne dass es vorab einen festgelegten Kaufpreis gibt. Den Zuschlag erhält dann der Höchstbietende.

Aufgrund der Konkurrenzsituation zwischen den potenziellen Käufern sind im Bieterverfahren in der Regel höhere Preise zu erzielen als bei einem klassischen Immobilienverkauf. Auch die Entscheidungsfreude wird in diesem Umfeld gesteigert, da stets die Gefahr besteht, dass ein Mitbewerber die Chance, den Zuschlag zu erhalten, schneller nutzt.

Beachten Sie, dass ein angegebenes Gebot keine verbindliche Zusage darstellt. Der potentielle Käufer hat auch mit Abgabe eines Gebots die Möglichtkeit dieses wieder zurückzuziehen. Erst mit dem Unterschreiben des Kaufvertrags, haben Sie eine 100% Sicherheit.

Welche Kosten fallen bei einem Grundstücksverkauf an?

Ein Grundstück zu verkaufen ist mit Kosten verbunden. Welche dies sind hängt maßgeblich von den jeweiligen Umständen des Verkaufs ab. Grundsätzlich fallen jedoch Kosten an für:

  • die Beschaffung der notwendigen Unterlagen
  • den Notar
  • Anzeigen und Inserate

Letztere Kosten gehen zu Lasten des Maklers, wenn Sie sich dazu entschließen, Ihr Grundstück mit Hilfe eines von HAUSGOLD vermittelten Immobilienexperten zu verkaufen. In diesem Fall fällt jedoch eine Maklerprovision an, die seit dem Inkrafttreten des neuen Maklergesetzes im Dezember 2020 zu mindestens 50 % vom Verkäufer zu tragen ist. Darüber hinaus können Kosten für die Löschung einer Grundschuld, für Gutachten oder für die Erschließung entstehen. Ist das Grundstück mit einer Hypothek belastet, die noch nicht abgetragen ist, kann die Bank für die vorzeitige Ablösung des Darlehens eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen.

Immobilienmakler finden

Welche Steuern müssen beim Grundstücksverkauf gezahlt werden?

Wenn Sie ein Grundstück verkaufen können Steuern anfallen. Sollten Sie ein Grundstück veräußern, das sich weniger als zehn Jahre in Ihrem privaten Besitz befunden hat, wird der dadurch erzielte Gewinn grundsätzlich mit bis zu 40 Prozent Spekulationssteuer belegt. Unter bestimmten Bedingungen, die in § 23 des Einkommensteuergesetzes ausgeführt werden, kann der Verkauf aber auch dann steuerfrei bleiben, wenn er vor Ablauf der Spekulationsfrist erfolgt. Erfolgt der Verkauf jedoch nach Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist, muss der Gewinn in der Regel nicht versteuert werden.

Darüber hinaus fällt beim Verkauf einer Immobilie die Grunderwerbssteuer an. Diese wird in der Regel vom Käufer gezahlt. Eine entsprechende Vereinbarung wird im Notarvertrag festgehalten. Zahlt der Käufer die Grunderwerbssteuer nicht, kann das Finanzamt diese auch vom Verkäufer verlangen. Gehört das zu verkaufende Grundstück nicht zum Privatbesitz, sondern zum Betriebsvermögen, kann unter Umständen Gewerbesteuer fällig werden. Steuerliche Aspekte können auch dann relevant werden, wenn Sie ein geerbtes Grundstück verkaufen möchten.

Auf was sollte ich beim Kaufvertrag achten?

Ganz gleich, ob Sie ein Baugrundstück privat verkaufen oder ein landwirtschaftliches Grundstück mit Hilfe eines Maklers veräußern möchten, der Verkauf muss in jedem Fall mit einem Vertrag besiegelt werden, der sich an der aktuellen Rechtslage orientiert. Um ein Grundstück zu verkaufen ist ein Vertrag in Schriftform unerlässlich. Der Frage, was zu beachten ist und was in einem Kaufvertrag festgehalten werden sollte, kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Grundsätzlich enthält der Kaufvertrag für ein Grundstück Angaben zum

  • Käufer und Verkäufer
  • Grundstück
  • Kaufpreis
  • aktuellen Grundbucheintrag

Bevor der Kaufvertrag unterschrieben wird, sollte unbedingt eine Bonitätsprüfung des Käufers erfolgen. Insbesondere wenn vor dem endgültigen Verkauf noch offene Fragen geklärt werden müssen, ist es üblich, durch einen Notar eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eintragen zu lassen. Darin wird festgehalten, dass sich die Vertragsparteien grundsätzlich geeinigt haben und die endgültige Übertragung des Grundstücks zeitnah erfolgen wird.

Haben Sie sich dazu entschlossen, Ihr Grundstück privat zu verkaufen, ohne einen Immobilienmakler zu beauftragen, sollten Sie den Vertragsentwurf vor der Unterschrift unbedingt von einem Experten überprüfen lassen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Ist der Kaufvertrag auch ohne Notar rechtswirksam?

Nein, jeder Verkauf einer Immobilie und damit auch eines Grundstücks wird erst dann rechtswirksam, wenn er von einem Notar gemäß § 311b BGB beurkundet wurde. Ohne die notarielle Beurkundung ist der Kaufvertrag für ein Grundstück ungültig.

Kann ich auch ein Teilgrundstück verkaufen?

Bei einer entsprechenden Größe kann es sich als vorteilhaft erweisen, ein Grundstück zu teilen und zu verkaufen. Um ein Teilgrundstück zu veräußern, muss die Gesamtfläche zunächst in einzelne Parzellen aufgeteilt werden. Jede neue Parzelle erhält dann einen eigenen Grundbucheintrag. Man spricht in diesem Fall von einer Realteilung des Grundstücks. Auf diese Weise kann in vielen Fällen ein höherer Gesamtpreis erzielt werden, als bei einem einzelnen Verkauf der Gesamtfläche. Der Verkauf von Teilen eines Grundstücks ist also bei Vorliegen spezifischer Voraussetzungen durchaus möglich und in vielen Fällen sogar empfehlenswert.

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Grundstück privat oder mit Immobilienmakler verkaufen?

Ein Grundstück erfolgreich in einem angemessenen Zeitraum zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen erfordert eine Menge Arbeit und eine profunde Kenntnis der aktuellen Marktsituation in der betreffenden Region. Ein erfahrener Makler aus Ihrer Umgebung verfügt nicht nur über die notwendigen Informationen, sondern auch über wertvolle Kontakte, die einen zeitnahen Verkauf ermöglichen. Die durch die Provisionszahlung an den Makler entstehenden Kosten lassen sich nicht selten durch das Erzielen eines höheren Kaufpreises kompensieren. HAUSGOLD vermittelt Ihnen schnell und unkompliziert einen vertrauenswürdigen Makler aus Ihrer Nachbarschaft, der Sie tatkräftig unterstützt, wenn Sie Ihr Grundstück verkaufen möchten.

Häufig gestellte Fragen:

Um ein Grundstück erfolgreich zu verkaufen, ist die Ermittlung eines realistischen Wertes unerlässlich. Die professionelle Präsentation und Bestimmung der relevanten Zielgruppe ist ebenso von Bedeutung wie die gründliche Vorbereitung des Notartermins und die Beschaffung der notwendigen Unterlagen.

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Das im Mai 2020 verabschiedete neue Maklergesetz schreibt vor, dass die bei einem Immobilienverkauf anfallende Provision zu mindestens 50 % vom Verkäufer zu tragen ist. Diese Kosten können jedoch in vielen Fällen durch einen höheren Preis kompensiert werden. Darüber hinaus kann in der Regel der Verkauf mit Hilfe eines Maklers deutlich beschleunigt werden.

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Für den Verkauf eines Grundstücks sind zahlreiche Unterlagen notwendig. Grundsätzlich benötigt werden aktuelle:

  • GrundbuchauszügeFlurkarten
  • Grundsteuerbescheide

Außerdem helfen Flächennutzungspläne und Bebauungspläne sowie Erschließungsnachweise dabei, den Wert eines Grundstücks zu bestimmen und Verkaufsargumente zu liefern. Auch die Vorlage von Altlasten- und Baulastenverzeichnissen kann beim Verkauf eines Grundstücks erforderlich sein.

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Ein Grundstücksverkauf wird erst dann rechtskräftig, wenn der Kaufvertrag von beiden Seiten unterschrieben ist und von einem Notar beglaubigt wurde. Ohne die Mitwirkung eines Notars ist der Kaufvertrag für ein Grundstück ungültig.

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Derzeit besteht eine hohe Nachfrage nach Baugrundstücken. Demgegenüber steht jedoch ein begrenztes Angebot. Die Preise für Grundstücke bewegen sich deshalb momentan auf einem hohen Niveau. Grundstücke, insbesondere in gefragten Lagen, erzielen aktuell äußerst attraktive Preise. Wie lange die Situation für Verkäufer noch so vorteilhaft ist, lässt sich nur schwer abschätzen. Jetzt zu verkaufen könnte sich also als gute Entscheidung herausstellen.

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