Eine Immobilie verkaufen
So verkaufen Sie in 5 Schritten erfolgreich Ihre Immobilie

Eine Immobilie zu verkaufen, stellt für Hausbesitzer eine große und nicht alltägliche Herausforderung dar. Um die Maklerprovision zu sparen, versuchen Eigentümer dennoch oft, den Immobilienverkauf privat zu organisieren. Warum Sie über diese Idee hinterfragen sollten und wie einfach und unkompliziert ein ebenso schneller wie erfolgreicher Immobilienverkauf mit HAUSGOLD ist, erfahren Sie auf dieser Seite. Sie erhalten zusätzlich kostenlose, hilfreiche Checklisten.

Checkliste Unterlagen Hausverkauf
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Wie funktioniert der Immobilienverkauf mit HAUSGOLD?

Um Ihre Immobilie schnell und unkompliziert zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen, sind nur einige wenige Schritte erforderlich. Die Unterstützung eines erfahrenen HAUSGOLD-Maklers aus Ihrer Umgebung sichern Sie sich, indem Sie einfach folgenden Weg gehen:

  • Schritt 1: Das Online-Formular ausfüllen

    Zunächst benötigen wir einige grundlegende Informationen zu Ihrer Immobilie. Die erforderlichen Daten tragen Sie einfach in das Online-Formular auf dieser Seite ein, das Sie danach mit nur einem Klick an unseren Kundenservice senden.

  • Schritt 2: Den passenden Makler auswählen

    Anhand Ihrer Angaben suchen wir für Sie bis zu drei professionelle Immobilienprofis aus Ihrer Nachbarschaft. Sie müssen nur noch entscheiden, mit wem Sie den Verkauf Ihrer Immobilie angehen möchten. Wir stellen dann für Sie den Kontakt her.

  • Schritt 3: Den Marktwert Ihrer Immobilie professionell bestimmen lassen

    Ein entscheidender Faktor beim Immobilienverkauf ist ein realistischer Verkaufspreis, der die aktuelle Marktlage in Ihrer Region berücksichtigt. Der von Ihnen ausgewählte HAUSGOLD-Makler sieht sich Ihre Immobilie ganz genau an, um dann einen Preis zu ermitteln, der einen zeitnahen Verkauf zu einem objekt- und marktgerechten Preis ermöglicht.

  • Schritt 4: Die Vermarktung Ihrer Immobilie

    Wenn Sie die Leistung des von HAUSGOLD vermittelten Maklers überzeugt hat und Sie sich dazu entscheiden, den Verkauf Ihrer Immobilie in die bewährten Hände des Profis zu legen, beginnt dieser unverzüglich damit, die Vermarktung Ihres Hauses, Ihrer Wohnung oder Ihres Grundstücks zu organisieren und auf den relevanten Immobilienportalen zu inserieren.

  • Immobilie erfolgreich verkaufen

    Ein passender Käufer gefunden, leitet der Makler die erforderlichen Schritte zur Übertragung der Immobilie an den neuen Besitzer ein. So funktioniert ein unkomplizierter Immobilienverkauf mit HAUSGOLD.

Immobilienmakler finden

Wann sollte ich meine Immobilie verkaufen?

Wann Sie Ihre Immobilie verkaufen sollten, hängt in erster Linie von Ihrer persönlichen Lage ab. Um die Spekulationssteuer zu vermeiden, sollte nach Möglichkeit jedoch die 10-Jahresfrist beim Immobilienverkauf beachtet werden.

In vielen Fällen, insbesondere im Alter, wird das Haus aber auch einfach zu einer Belastung. Wenn die Pflege des Anwesens ohne fremde Hilfe kaum noch zu schaffen ist, die Kinder aus dem Haus sind und die zur Verfügung stehende Wohn- und Nutzfläche nicht mehr gebraucht wird, ist die Zeit gekommen, über den Immobilienverkauf nachzudenken. Die Antwort auf die Frage, ob Sie Ihr Haus jetzt verkaufen oder warten sollten, hängt aber auch von der aktuellen Marktlage ab. Diese präsentiert sich derzeit aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage als äußerst positiv für Verkäufer. Da in Zukunft mit steigenden Zinsen zu rechnen ist, könnte sich die Nachfragesituation jedoch bald ändern.

Wir haben unseren Immobilienexperten Kristian Talan gefragt: "Gibt es saisonal gute Monate/Zeitpunkte für einen Verkauf?" Kristian Talan: "Ich persönlich habe in der Vergangenheit daran geglaubt, dass der Verkauf eines Hauses am besten in den sonnigen Monaten von April bis Oktober stattfinden sollte. Mittlerweile hat mir meine Erfahrung gezeigt, dass es weder bei Wohnungen noch bei Häusern einen saisonalen Effekt gibt. Die Nachfrage ist mit leichten Schwankungen über das gesamte Jahr gleich bleibend. Viel wichtiger ist die gute Vorbereitung auf den Verkauf und eine klare Kommunikation, wie die einzelnen Schritte aussehen."

Das Interview im ganzen finden Sie hier!

Welche Gründe gibt es für einen Immobilienverkauf?

Die Gründe für den Verkauf einer Immobilie sind äußerst vielfältig. Besonders typisch sind jedoch:

  • Scheidungen
  • Erbfälle
  • Pflegebedürftigkeit der Eigentümer
  • berufliche Veränderungen, die einen Umzug erfordern

Abhängig vom Grund der Trennung von der Immobilie gibt es auch Alternativen zum klassischen Verkauf. So kann unter Umständen ein Immobilienverkauf auf Rentenbasis oder auch ein Immobilienverkauf an Kinder eine Möglichkeit darstellen, sich von der Last einer Immobilie zu befreien, ohne gleich ausziehen zu müssen. In einem solchen Fall ist es jedoch ratsam, ein lebenslanges Wohnrecht ins Grundbuch eintragen zu lassen.

Welche Fragen sollten vor dem Immobilienverkauf geklärt werden?

Insbesondere bei Einfamilienhäusern, die in erster Linie zur Eigennutzung gedacht sind, können bestehende Mietverträge ein Hindernis darstellen. Eine vermietete Immobilie zu verkaufen, ist oftmals nur schwer möglich. Deshalb sollte vor dem Verkauf eine entsprechende Regelung mit dem Mieter getroffen werden. Auch wenn ein Immobilienverkauf mit einem Wohnrecht verbunden ist, muss zuvor geklärt werden, wie damit umzugehen ist. Soll es weiterhin ausgeübt werden oder kann der entsprechende Grundbucheintrag nach Zahlung einer Abfindung gelöscht werden? Außerdem muss geklärt werden, ob eine staatliche Stelle oder eine Privatperson ein Vorkaufsrecht an dem Haus besitzt.

Wie bereite ich meine Immobilie auf den Verkauf vor?

Die richtige Vorbereitung der Immobilie für den Verkauf kann den Verkaufspreis maßgeblich beeinflussen. In vielen Fällen lohnt es sich, ein Haus zu renovieren und dann zu verkaufen. Für eine Immobilie in einem guten Zustand kann ein deutlich höherer Preis verlangt werden als für ein nicht renoviertes Objekt. Die Kosten für die Modernisierungsarbeit werden in der Regel durch den höheren Erlös mehr als kompensiert. In jedem Fall sollte die Immobilie in bestmöglichem Licht präsentiert werden. Herumstehendes Gerümpel oder ein ungepflegter Garten wirken sich negativ auf den zu erzielenden Preis aus.

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Kann mit Home Staging der Verkaufserfolg gesteigert werden?

Insbesondere bei unbewohnten Immobilien kann das Home Staging dazu beitragen, ein Haus oder eine Wohnung schneller und zu einem höheren Preis zu verkaufen. Ein Home Stager bereitet eine Immobilie für den Verkauf auf. Dazu wird sie mit gemieteten Möbeln ausgestattet und wohnlich eingerichtet. Dadurch wird nicht nur die Phantasie der Interessenten angeregt, sondern auch ein attraktiver erster Eindruck geschaffen, der in vielen Fällen zu einer schnelleren Entscheidung führt.

Wie ermittle ich den Wert meiner Immobilie?

Der Wert einer Immobilie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der wichtigste Punkt ist die Lage und die damit verbundene Höhe des Quadratmeterpreises für vergleichbare Objekte in der unmittelbaren Nachbarschaft. Darüber hinaus fließen der Zustand und die Ausstattung des Hauses in die Wertfindung ein.

Wichtig bei der Wertermittlung ist eine objektive Sicht auf die Immobilie. Verkäufer haben oft eine emotionale Bindung zu ihrem Eigenheim, die nicht selten den Blick auf die realen Verhältnisse beeinflusst. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Preisfindung einem objektiven und erfahrenen Makler zu überlassen, der sich mit den aktuellen Verhältnissen auf dem regionalen Markt auskennt.

Zur Wertfindung werden je nach Art der Immobilie unterschiedliche Verfahren genutzt. Während der Preis für selbst genutzte Häuser und Wohnungen in der Regel im Vergleichswertverfahren oder Sachwertverfahren ermittelt wird, erfolgt die Wertermittlung bei Gewerbeimmobilien oder Mietshäusern oft mit Hilfe des Ertragswertverfahrens.

Sollte ich meine Immobilien privat verkaufen, ohne Makler?

Selbstverständlich ist auch ein Immobilienverkauf ohne Makler möglich. Dabei ist jedoch zu beachten, dass ein solches Projekt jede Menge Arbeit und einen erheblichen Zeitaufwand erfordert. Wenn Sie beabsichtigen, Ihre Immobilie privat zu verkaufen, ohne einen Makler zu beauftragen, sollten Sie sich zuvor in jedem Fall umfassend informieren und eine detaillierte Checkliste zum Immobilienverkauf anlegen. Grund, auf einen Makler zu verzichten, ist oft die Maklerprovision. Allerdings wird bei einem Verkauf mit Hilfe eines Profis nicht selten ein deutlich höherer Kaufpreis erzielt. So kann sich der Immobilienverkauf durch einen Makler am Ende auch finanziell auszahlen.

Wer übernimmt die Maklerprovision?

Die Maklerkosten allein dem Käufer in Rechnung zu stellen ist nach der Neufassung des Maklergesetzes aus dem Jahr 2020 nicht mehr zulässig. Die Maklercourtage muss nun grundsätzlich zwischen beiden Parteien aufgeteilt werden. Der Anteil des Verkäufers muss dabei mindestens 50 % betragen. Die zulässige Höhe der Provision ist regional geregelt und kann sogar innerhalb eines Bundeslandes unterschiedlich hoch sein.

Wie sollte ich die Immobilie vermarkten?

Neben dem klassischen Immobilienverkauf, bei dem ein einziger Käufer nach erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen den vereinbarten Kaufpreis in einer Summe begleicht, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, eine Immobilie zu veräußern. Eine dieser Optionen ist der Immobilienverkauf im Bieterverfahren, bei dem mehrere Interessenten die Möglichkeit bekommen, das Objekt zu ersteigern. Insbesondere bei besonders begehrten Immobilien können bei dieser Variante attraktive Verkaufspreise erzielt werden. Unter bestimmten Umständen ist es aber auch möglich, Teileigentum zu bilden und dieses getrennt von einander zu verkaufen. Auch durch so einen Teilverkauf kann der Gesamtpreis am Ende gesteigert werden.

Wie definiere ich die richtige Zielgruppe für meine Immobilie?

Die Art und Lage einer Immobilie ist entscheidend für die Zielgruppenansprache. Während sich Familien mit Kindern meist für ein Einfamilienhaus mit Garten am Stadtrand interessieren, zieht es viele ältere Menschen nach dem Auszug der Kinder wieder ins Stadtzentrum in eine kleinere Eigentumswohnung. Senioren gehören auch zu Ihrer Zielgruppe, wenn Sie Pflegeimmobilien zu verkaufen haben. Nach einer Haushaltsauflösung suchen viele ältere Menschen ein barrierefreies Objekt, in dem sie weiterhin selbstbestimmt leben können. Kleinere Apartments in Citylage sind jedoch auch von Singles und Paaren begehrt, die in der City arbeiten und die Vorzüge des Großstadtlebens genießen möchten.

Welche Unterlagen benötige ich für den Immobilienverkauf?

Ein Immobilienverkauf kann nur dann rechtswirksam abgeschlossen werden, wenn die dafür notwendigen Unterlagen vorliegen und der Kaufvertrag eine notarielle Beurkundung enthält. Beim Immobilienverkauf sind diese Unterlagen vorzulegen:

Darüber hinaus kann auch eine Aufstellung von bereits erfolgten Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen gefordert werden.

Benötige ich einen Energieausweis beim Immobilienverkauf?

Ein Energieausweis ist beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung gesetzlich vorgeschrieben. Ohne einen Energieausweis darf die Immobilie nicht angeboten werden. Fehlen diese Angaben in einer Immobilienanzeige, droht ein Bußgeld. Falls Sie noch keinen Energieausweis für Ihre Immobilie besitzen, wird sich Ihr HAUSGOLD-Makler auf Wunsch gerne um die Beschaffung kümmern.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Energieausweisen. Den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Einheitlich ist jedoch: Je grüner desto besser. Ein Verbrauchsausweis ist jedoch günstigeer als ein Bedarfsausweis. Wo sie diese beantragen können, erfahren Sie hier!

Wie ist der Ablauf eines Immobilienverkaufs?

Der erste Schritt beim Verkauf einer Immobilie ist die Festlegung eines marktgerechten Verkaufspreises. Sofern Sie sich für einen von HAUSGOLD vorgeschlagenen Makler aus Ihrer Nachbarschaft entschieden haben, wird dieser kostenlos eine Wertermittlung Ihrer Immobilie vornehmen.

Im zweiten Schritt werden die notwendigen Unterlagen besorgt und überprüft. Danach kann das Haus, die Wohnung oder das Grundstück auf den einschlägigen Verkaufsportalen angeboten werden. Dazu erstellt der Makler zuvor ein aussagekräftiges Exposé. Wurde ein Käufer gefunden, muss der Notartermin vorbereitet werden. Auch darum kümmert sich Ihr Makler.

Nachdem ein Kaufvertrag aufgesetzt und unterschrieben wurde, folgt die Überweisung des Kaufpreises auf das Konto des Verkäufers oder auf ein Notaranderkonto. Nach Geldeingang kann die Immobilie an den neuen Besitzer übergeben werden. Am Ende des Verkaufsprozesses wird der neue Eigentümer ins Grundbuch eingetragen.

Wie läuft der Besichtigungstermin ab?

Die Besichtigung einer Immobilie durch potenzielle Käufer ist ein wichtiger Schritt im Verkaufsprozess. Deshalb sollte die Besichtigung gut vorbereitet sein. Haus und Grundstück sollten sich in einem sauberen und gepflegten Zustand befinden, wenn der Makler mit den Interessenten erscheint. Bei einer Erstbesichtigung ist die Anwesenheit des Verkäufers nicht zwingend erforderlich. Vor einem Verkauf kommt es in der Regel zu einem weiteren Termin, bei dem sich Käufer und Verkäufer näher kennenlernen können.

Was sollte im Kaufvertrag stehen?

Ein Kaufvertrag enthält alle wichtigen Daten zur Immobilie, zum Verkäufer und zum Käufer. Grundsätzlich stehen im Kaufvertrag:

  • die exakte Lage der Immobilie
  • Name, Anschrift und Nummer der Ausweisdokumente des Käufers und des Verkäufers
  • Daten des Notars
  • der Kaufpreis
  • Kontonummer zur Überweisung der Kaufsumme
  • Tag, Datum und Ort der Vertragsunterzeichnung

Darüber hinaus können der Zeitpunkt der Übergabe und weitere Details in den Vertrag aufgenommen werden.

Welche Unterlagen sollten mit zum Notartermin gebracht werden?

In der Regel liegen dem Notar schon alle notwendigen Unterlagen zur Ausfertigung des Vertrages vor. Zur Überprüfung der Identitäten von Käufer und Verkäufer müssen beim Notartermin jedoch gültige Ausweispapiere vorgelegt werden. Diese müssen unbedingt zum Notartermin mitgebracht werden. Sollten darüber hinaus weitere Originaldokumente benötigt werden, die dem Notar zuvor nur in Kopie vorgelegen haben, sind auch diese zum Termin mitzubringen.

Wie sollte ein Übergabeprotokoll aussehen?

In einem Übergabeprotokoll, das stets im Beisein eines unabhängigen Zeugen angefertigt werden sollte, werden neben dem vertragsgemäßen Zustand der Immobilie auch die Zählerstände von Strom, Gas und andere wichtige Daten erfasst. Es empfiehlt sich, Fotos zur Dokumentation anzufertigen, die bei eventuell später auftretenden Streitigkeiten vorgelegt werden können.

Mustervorlage Übergabeprotokoll
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Welche Steuern fallen beim Immobilienverkauf an?

In vielen Fällen ist ein Immobilienverkauf steuerfrei. Um keine Steuern zahlen zu müssen, muss die Immobilie mindestens zehn Jahre in Ihrem Besitz gewesen sein. Ansonsten fällt beim Immobilienverkauf eine Steuer an, die Spekulationssteuer auf Immobilien.

Es gibt jedoch eine Ausnahme von dieser Regel. Sofern Sie im Jahr des Verkaufs und zwei Jahre zuvor selbst in dem Objekt gewohnt haben, bleiben Sie als Verkäufer vom Finanzamt ebenfalls unbehelligt. Um die Erbschaftssteuer beim Verkauf einer geerbten Immobilie zu vermeiden, kann es von Vorteil sein, zu Lebzeiten das Haus an ein Kind zu verkaufen und sich ein Nießbrauchrecht eintragen zu lassen. So können Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nutzen wie zuvor, obwohl Sie nicht mehr Eigentümer der Immobilie sind. Die beim Immobilienverkauf anfallenden Grunderwerbssteuern gehen zu Lasten des Käufers.

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Häufig gestellte Fragen:

Auch für den Verkäufer kann der Immobilienverkauf mit Kosten verbunden sein. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Maklerkosten, die im Fall eines Verkaufs zu mindestens 50 % vom Verkäufer zu tragen sind. Darüber hinaus entstehen Kosten für die Erstellung eines Energieausweises. Auch für die Beschaffung der für den Verkauf benötigten Unterlagen, können Gebühren anfallen. Sofern die lastenfrei zu übergebende Immobilie finanziert und der Kredit noch nicht vollständig abgezahlt ist, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Dieser Ausgleich für den entgangenen Zinsgewinn ist vom Verkäufer zu zahlen.

Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bei einem Immobilienverkauf sind Notarkosten zu zahlen. Diese werden in der Regel vom Käufer übernommen. Die Höhe der Notar- und Gerichtskosten ist gesetzlich geregelt und unabhängig vom Aufwand, den der Notar zur Erfüllung seiner Aufgabe betreiben muss.

Mehr Informationen erhalten Sie hier!

Neben den Kosten für den Makler, die zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt werden, fallen für den Käufer weitere Kosten an. Dazu zählen in erster Linie die Grunderwerbssteuer und die Notarkosten.

Mehr dazu hier!

Die Maklercourtage wird seit der Neufassung des Maklergesetzes im Jahr 2020 zwischen dem Verkäufer und dem Käufer aufgeteilt. Der Anteil des Verkäufers beträgt dabei mindestens 50 Prozent. Die Provision allein dem Käufer in Rechnung zu stellen, ist nicht mehr zulässig.

Mehr zum Thema Maklerkosten finden Sie hier!

Aktuell steht einer weiterhin großen Nachfrage ein beschränktes Angebot gegenüber. Außerdem befinden sich die Zinsen momentan noch auf einem niedrigen Niveau. Insofern Ihre persönliche Situation also derzeit einen Verkauf zulässt, empfiehlt es sich, diese guten Rahmenbedingungen zu nutzen.

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