Immobilienbewertung mit HAUSGOLD
in 3 Schritten zum Erfolg

Sie sind Besitzer einer Immobilie oder eines Grundstücks und denken über einen Verkauf nach? Dann werden Sie unweigerlich mit der Frage konfrontiert, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Eine Wertermittlung gibt Ihnen eine gute Grundlage für den erfolgreichen Immobilienverkauf. Lassen Sie Ihre Immobilie kostenlos von einem HAUSGOLD Experten bewerten. Wie funktioniert die Wertermittlung mit HAUSGOLD? Und welche kosten auf Sie zu? Wir verraten es Ihnen gern.

Wie funktioniert die Immobilienbewertung mit HAUSGOLD?

Bei der Immobilienbewertung mit HAUSGOLD durchlaufen Sie drei Schritte:

Schritt 1: Online Formular ausfüllen

In unserem Online Formular geben Sie uns eine erste Beschreibung und wichtige Eckdaten Ihrer Immobilie. Handelt es sich um ein Haus, Grundstück oder eine Wohnung? Wie groß ist die Immobilie? Und wo steht sie?

Schritt 2: Expertenauswahl

Anhand der Daten, die Sie uns zur Verfügung gestellt haben, wird Ihnen der HAUSGOLD Algorithmus einen oder mehrere passende Immobilienmakler aus Ihrer Umgebung, raussuchen. Dieser wird Kontakt für einen Besichtigungstermin zu Ihnen aufnehmen.

Schritt 3: Besichtigung mit anschließender Bewertung

Der Experte wird bei dem Besichtigungstermin Ihre Immobilie genauestens unter die Lupe nehmen, um anschließend eine professionelle Wertermittlung durchzuführen. Dieser Service ist für Sie, als HAUSGOLD Kunde, kostenlos. Unser Immobilienmakler hat Sie überzeugt? Auf Wunsch werden Sie bis zum Verkauf persönlich betreut.

Was kostet eine Immobilienbewertung bei HAUSGOLD?

Sowohl die Immobilienbewertung als auch der Service von HAUSGOLD sind für Sie kostenlos. Wir vermitteln Ihnen nicht nur einen passenden Makler, sondern stellen uns auch für weitere telefonische Beratungen zur Verfügung.

Warum sollte ich mich für HAUSGOLD entscheiden?

HAUSGOLD verfügt über ein deutschlandweites Netzwerk an Immobilienmaklern. Über den Algorithmus wird also ein passender Makler aus Ihrer Region für Sie gefunden. Die Ansprüche an unsere Immobilienmakler sind hoch. Wir vermitteln ausschließlich Makler mit einem hohen Erfahrungswert und guter Expertise.

Sollten Sie von dem auserwählten Immobilienmakler überzeugt sein, haben Sie die Möglichkeit, mit dessen Hilfe, Ihren Immobilienverkauf durchzuführen. Auch während der zeit des Immobilienverkaufs stehen Ihnen unsere Berater telefonisch gerne weiterhin zur Seite.

Online Formular

Füllen Sie schnell und einfach das Online-Formular aus. Hier geben Sie erste Eckdaten an, die für die Wertermittlung relevant sind.

Expertenauswahl

HAUSGOLD bearbeitet Ihre Daten und stellt Ihnen einen passenden Experten aus Ihrer Umgebung an Ihre Seite. Dieser wird Kontakt für einen Besichtigungstermin zu Ihnen aufnehmen.

Besichtigung vor Ort

Nach der Besichtigung wird unser Experte den Wert Ihrer Immobilie ermitteln. Auf Wunsch werden Sie bis zum Verkauf persönlich betreut.

Immobilie bewerten - Fragen und Antworten

Rund um die Immobilienbewertung entstehen viele Fragen. Wie funktioniert eigentlich eine Immobilienbewertung? Ist der errechnete Marktwert auch mein Verkaufspreis? Kann ich eine Immobilienbewertung selber durchführen? Welche Unterlagen benötige ich für eine Wertermittlung? Und viele mehr! Im Folgenden möchten wir Ihnen einen guten Überblick und alle Informationen zum Thema “Immobilienbewertung” geben.

Wofür benötige ich eine Immobilienbewertung?

Die Immobilienbewertung ist einer der wichtigsten Faktoren beim Verkauf von Haus, Wohnung oder Grundstück. Nur mit der richtigen Einschätzung des Immobilienwertes lässt sich der Immobilienpreis bestimmen. Der genaue Wert bietet Ihnen Verhandlungssicherheit in Ihrem Verkaufsprozess.

Um einen erfolgreichen Immobilienverkauf durchzuführen, sollten Sie Ihren Verkaufspreis weder zu hoch noch zu niedrig ansetzten. Ist der Preis zu hoch, werden potentielle Käufer abgeschreckt. Ist er jedoch zu niedrig, können Zweifel entstehen, ob etwas mit der Immobilie oder dem Umfeld nicht stimmt, bzw. es kommt für Sie zu einem großen Vermögensverlust.

Wertermittlung bei Scheidung

Während einer Scheidung mit Immobilienbesitz treten häufig Fragen auf wie: wer muss wen auszahlen? Wie wird der Erlös im Falle eines Verkaufs aufgeteilt? Für eine gerechte Bewertung dieser Fragen, ist es sinnvoll vorab den genauen Wert der Immobilie zu ermitteln. Eine neutrale Bewertung durch einen Sachverständigen bietet Sicherheit für die Beteiligten und kann auch vor Gericht genutzt werden.

Immobilienwert bei einer Erbschaft

Den Marktwert der eigenen Immobilie zu kennen ist nicht nur beim Verkauf wichtig. Wer seine Immobilie vererben möchte, sollte vorab eine Immobilienbewertung vornehmen. Der genaue Verkaufswert bietet in diesem Fall Klarheit im Zuge der Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer. Diese wird in der Regel vom Finanzamt festgesetzt. Wenn Sie über ein Ergebnis aus einer professionellen Wertermittlung verfügen, können Sie dieses vorlegen. Auch innerhalb einer Erbengemeinschaft ist der Wert der Immobilie die Verhandlungsbasis für alle Beteiligten.

Den exakten Wert der Immobilie zu kennen ist auch in anderen Bereichen sinnvoll. So können Sie genaue Angaben machen, wenn Sie Versicherungen für Ihre Immobilie abschließen, oder Verträge mit der Bank.

Warum ist eine Immobilienbewertung so wichtig?

Eine professionelle Immobilienbewertung bietet Ihnen absolute Sicherheit bei der Verkaufsgrundlage. Immobilienbesitzer schätzen den Wert der eigenen Immobilie häufig schlecht ein, da persönliche Emotionen mit in die Bewertung einfließen. Einen exakten Überblick über die Marktsituation ist zusätzlich vonnöten, um den genauen Marktwert zu bestimmen. Dabei reicht es nicht, die aktuelle Marktlage zu kennen, sondern das periodische Verhalten auf dem Markt zu überblicken. Wie verändert sich das Angebot, wie die Nachfrage und wovon sind diese Schwankungen abhängig?

Welche Faktoren beeinflussen den Wert einer Immobilie

Bei der Wertermittlung einer Immobilie müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Vor allem die Lage nimmt einen großen Einfluss auf den Marktwert. Aber auch andere Einflüsse, wie die Bausubstanz oder der Grad der Modernisierung spielen eine entscheidende Rolle. Nur wenn alle diese Umstände in die Bewertung einfließen, kann man den Marktwert korrekt berechnen und einen realistischen Verkaufspreis ermitteln.

Welchen Einfluss hat die Lage auf den Wert?

Um den Verkehrswert einer Immobilie korrekt berechnen zu können und einen realistischen Verkaufspreis zu bestimmen, ist umfangreiches Fachwissen nötig. Unter Fachleuten ist man sich einig, dass die Lage der wichtigste Faktor für die Bewertung ist, da sie sich direkt auf die Nutzung der Immobilie auswirkt. Sogar innerhalb kleiner Gebiete können sich die Preise für ein Objekt von einer Straße zur anderen erheblich unterscheiden.

Die Makrolage

Diese umfasst das ganze räumliche Umfeld, also die geographische Lage, einer Immobilie bzw. eines Grundstücks. Dabei kommt es darauf an, in welcher Region oder welcher Stadt, sich die Immobilie befindet. Harte Faktoren, wie die Infrastruktur und das Angebot von Arbeitsplätzen, spielen eine große Rolle. Dazu zählen auch das Verkehrsaufkommen (Immissionsbelastung) und die Nähe zu einem Industriepark oder Flughafen. Aber auch sogenannte weiche Faktoren, wie ist das kulturelle Angebot oder die Nähe zum Meer bzw. Bergen sind relevant.

Die Mikrolage

Diese befasst sich mit der unmittelbaren Umgebung, sprich der Nachbarschaft, der Immobilie. Dazu zählt der Zugang zu Schulen, Lebensmittelgeschäften Ärzten und Kindergärten. Gibt es Parks oder andere Grünflächen in unmittelbarer Umgebung?

Sicher ist: je besser die Lage, desto höher ist der Wert der Immobilien.

Inwiefern bestimmt die Ausstattung der Immobilie den Wert?

Hauptkriterien bei der Ausstattung sind die Grundstücksgröße und Wohnfläche der Immobilie. Die Größe der einzelnen Zimmer, Bäder und der Küche spielen eine Rolle, sowie das Vorhandensein eines Gartens, Balkons oder einer Terrasse.

Bei der Ausstattung handelt es sich aber auch um verbaute Materialien, welche Böden verlegt sind, welche Einrichtungsgegenstände im Badezimmer und in der Küche verbaut sind usw. Je wertvoller die Gegenstände und Materialien, desto höher der Verkaufswert.

Sie besitzen eine altes Haus? Das bedeutet nicht, dass Ihre Immobilie weniger wert ist. Es ist vor allem wichtig, das Haus instand zu halten. Modernisierungsarbeiten und Renovierungsarbeiten wirken sich ebenfalls positiv auf den Marktwert aus. Aus aktuellen Anlässen wirken sich vor allem energieeffizientere Maßnahmen auf den Wert aus. Es gibt allerdings auch weiter Mittel den Immobilienwert zu steigern:

Mehr zu Immobilienwert steigern

Auch die Nutzungsmöglichkeit der Immobilie ist wichtig. Es wirkt sich beispielsweise positiv auf die Bewertung eines Hauses aus, wenn der Bebauungsplan eine zusätzliche Bebauung auf dem Grundstück erlaubt. Aber auch, ob die Anzahl der Zimmer verändert werden kann, oder ob es möglich ist einen Wintergarten anzubauen. Berücksichtigen Sie diesen Aspekt daher unbedingt, wenn Sie den Verkehrswert berechnen. Einschränkungen der Nutzung durch Denkmalschutz oder durch bestehende Mietverhältnisse wirken hingegen preismindernd.

Auch rechtliche Aspekte spielen eine große Rolle bei der Verkehrswertermittlung. Je nachdem, wie frei der Käufer über das Haus, das Grundstück oder die Wohnung verfügen kann, hat die Immobilie für ihn einen anderen Nutzwert. Dies kann sich natürlich auch im Preis widerspiegeln.

Zustand der Immobilie

Welche Auswirkungen hat der Zustand der Immobilie auf den Wert?

Der Zustand des Objektes spielt natürlich auch eine wichtige Rolle in der Bewertung. Er misst sich z. B. an äußeren Faktoren wie an Fassade, Dach, Dämmung, Stromleitungen und Fenster. Aber auch der Zustand und Modernisierungsgrad der Heizungsanlage und anderen Installationen beeinflussen den Wert. Bei der Immobilienbewertung ist also im Einzelfall genau zu prüfen, in welchem Zustand sich das Gebäude befindet und ob Mängel vorliegen. Über den Energieausweis, der bei einem Verkauf Pflicht ist, lässt sich schon viel über die Energieeffizienz der Immobilie erfahren.

Wie wird der Wert der Immobilie ermittelt?

Amtlich anerkannte Verfahren zur Wertermittlung sind das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren. Welches dieser Verfahren genutzt wird hängt von der Art und Nutzungsweise der Immobilie ab. In der Immobilienwertermittlung Ordnung (ImmoWertV) ist genau geregelt, welches Verfahren, wann genutzt wird.

Wie funktioniert das Vergleichswertverfahren?

Diese Methode ist sehr praxisüblich. Der Wert eines Grundstückes, Hauses oder einer Wohnung wird anhand anderer Immobilien ermittelt. Die "Vergleichs-Immobilien" sollten sich in Lage, Ausstattung sowie Zustand ähneln. Außerdem setzt die Anwendung des Verfahrens voraus, dass ausreichend vergleichbare Immobilien vorhanden sind. Sie sollten sich dennoch bewusst sein, dass bei dem Verfahren Verkaufswertspannen entstehen können. Vor allem in ländlichen Gebieten, in denen wenig Homogenität auf dem Immobilienmarkt herrscht. Demnach lässt sich das Vergleichswertverfahren vor allem In Ballungszentren für Eigentumswohnungen, gut nutzen.

Für die Berechnung wird ein Vergleichswert herangezogen. Dieser ergibt sich aus den Werten von mindestens 11 Vergleichsimmobilien. Dieser dient als Richtwert für die Berechnung der eigenen Immobilie.

Je spezieller und ungewöhnlicher Ihre Immobilie ist, desto weniger lässt sich das Vergleichswertverfahren nutzen. Ziehen Sie einen Fachmann hinzu, der mit diesem Verfahren vertraut ist.

Wie funktioniert das Ertragswertverfahren?

Das Ertragswertverfahren wird vor allem bei Mietimmobilien oder gewerblich genutzten Immobilien angewandt. Denn bei diesem Verfahren orientiert sich die Bewertung an den erzielbaren Mieterträgen unter Abzug der Kosten für Bewirtschaftung, Finanzierung und Instandhaltung. Dabei wird der Gegenwartswert (Ertragswert) aus den zukünftig zu erwartenden Reinerträgen durch geeignete Abzinsung ermittelt.

Es wird jedoch zunächst ein Grundstückswert ermittelt. Dieser orientiert sich am Bodenrichtwert. Ist dieser nicht vorhanden, wird er neu berechnet.

Die seperate Ermittlung des Bodenwerts und des Gebäudewerts liegt daran, dass der Boden seinen Wert nicht verliert. In der Regel nimmt er an Wert zu. Bei der Immobilie auf dem Grundstück muss jedoch die Restnutzungsdauer berücksichtigt werden.

Wie funktioniert das Sachwertverfahren?

Das Sachwertverfahren wird vor allem bei selbst genutzten Immobilien, Einfamilienhäusern, sowie Mehrfamilienhäusern genutzt. Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn das Vergleichswertverfahren wegen fehlender Daten, bzw. fehlender Vergleichsimmobilien, nicht anwendbar ist.

Basis der Berechnung ist der Sachwert des Gebäudes und der Sachwert des Grundstücks. Wie auch beim Ertragswertverfahren, wird für den Sachwert des Grundstücks der Bodenrichtwert genutzt. Der Gebäudewert wird anhand der Neubaukosten ermittelt, welche von der Ausstattung sowie der Bauweise abhängig sind. Anschließend werden beide Werte addiert.

Um einen realistischen Marktwert zu erhalten, werden Abnutzungen und Baumängel, die zu einem Wertverlust führen abgezogen. Wurden Modernisierungen vorgenommen, wird dieser Wert herangezogen. Ein weiterer Einflussfaktor auf die Berechnung ist die Anpassung an die aktuelle Marktlage. Das Sachwertverfahren ist am wenigsten marktnah und daher für Verkaufszwecke kaum geeignet.

Wer kann eine Immobilienbewertung durchführen?

Eine Immobilienbewertung kann durch einen Gutachter, Immobilienmakler, und Sachverständigen durchgeführt werden. Aber auch der Immobilienbesitzer kann die Bewertung vornehmen. Wann eignet sich eine professionelle Bewertung durch einen Fachmann und wann reicht eine eigene Bewertung? Wir zeigen es Ihnen.

Online Bewertung für die erste grobe Einschätzung

In diese Art von Immobilienbewertung können nur die wichtigsten Objektmerkmale einbezogen werden. Oft sind es aber Details und individuelle Eigenschaften, die den Wert Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung ebenfalls nachhaltig beeinflussen. Auch das Marktumfeld und die Marktlage können von Online-Rechnern nur grob berücksichtigt werden.

Es müssen lediglich einige wesentliche Angaben zum Haus oder zur Wohnung, z.B. die Postleitzahl, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Objektart, das Alter oder den Zustand in ein Online-Formular eintragen. Ein Rechner ermittelt daraus und nach einem vorgegebenen Algorithmus den Immobilienwert. Gegen Angabe der Kontaktdaten wird eine grobe Schätzung des Immobilienwertes per Mail zugeschickt.

Das sollten Sie beachten!

Viele Größen beeinflussen den Wert einer Wohnung oder eines Hauses und jede Immobilie ist einzigartig. Die feinen Unterschiede in Lage oder Ausstattung, die am Ende aber mehrere 1000 Euro Preisunterschied ausmachen können, können nicht über das Internet, sondern nur vor Ort ermittelt werden.

Die Experten von HAUSGOLD bewerten Ihr Anwesen auch erst nach einer Besichtigung. Erst erfolgt die Besichtigung, danach lassen Sie unverbindlich und kostenlos den Marktpreis berechnen.

Checkliste Bewertungstermin
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Kostenlose Bewertung durch einen Makler

Für eine genaue Bewertung Ihrer Wohnung ist es sinnvoll einen Immobilienmakler in Auftrag zu geben. In der Regel sind ortsansässige Makler im Vorteil, weil sie die Gegebenheit vor Ort sehr genau kennen und daher eine treffsichere kostenlose Bewertung vornehmen können. Außerdem ist es für sie kein Problem, das zu bewertende Haus oder die Wohnung selbst zu besichtigen, was für eine marktgerechte Bewertung ebenfalls von Nutzen ist. Es kommt daher wesentlich darauf an, einen guten Makler in Ihrer Nähe zu finden.

HAUSGOLD hilft Ihnen mit der Maklersuche. Profitieren Sie von jahrelanger Immobilienerfahrung und einem deutschlandweiten Netzwerk geprüfter Immobilienexperten! Diesen Service erhalten Sie von HAUSGOLD komplett kostenlos!

kostenlose Immobilienbewertung

Kann ich eine immobilienbewertung selbst durchführen?

Die scheinbar naheliegendste Lösung für eine kostenlose Wertermittlung Ihrer Immobilie ist, wenn Sie versuchen, den Wert selbst zu ermitteln. Sie können dazu verschiedene Hilfsmittel als Orientierung nutzen, zum Beispiel:

  • Inserate in Tageszeitungen oder auf Online-Portalen, in denen vergleichbare Objekte in ähnlicher Lage angeboten werden;
  • Immobilienmarkt-Berichte (online und offline zu finden), Analysen und Preisspiegel von Banken, Immobilienunternehmen oder Verbänden;
  • Auskünfte aus der amtlichen Kaufpreissammlung der Gutachterausschüsse.

Diese Methode für eine kostenfreie Immobilienbewertung ist daher etwas ungenau. Eine Immobilienbewertung selbst durchzuführen ist sehr zeitaufwendig. Außerdem fehlt häufig die nötige Expertise. Die Erfahrung zeigt, dass Verkäufer oft dazu neigen, den Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung zu überschätzen, weil Sie Objekt-Eigenschaften, die ihnen persönlich wichtig sind, höher bewerten als ein fremder Käufer.

Welche Unterlagen benötige ich für eine Immobilienbewertung

Für die Bewertung Ihrer Immobilie sollten Sie einige Unterlage zur Hand haben. Unabhängig davon, für welches Verfahren Sie sich entscheiden, es gibt Informationen, ohne die eine Bewertung schlichtweg nicht möglich ist:

Je mehr Informationen dem Immobilienmakler oder Fachmann für eine Immobilienbewertung vorliegen, desto genauer kann der Verkehrswert ermittelt werden.

Kann ich den Wert meiner Immobilie steigern?

Um einen möglichst guten Preis für die Immobilie zu erhalten spielen viele Faktoren eine Rolle. Den größten Einfluss hat die Lage der Immobilie, welche natürlich nicht verändert werden kann. Es können allerdings Maßnahmen durchgeführt werden, die den Wert einer Immobilie entweder halten oder sogar steigern.

Sollten Sie die Absicht haben, den Wert Ihrer Immobilie, vor einem Verkauf zu steigern, gilt es abzuwägen, ob sich der Aufwand wirklich lohnt. Eine Wertsteigerung ist nicht nur zeitintensiv, sondern kann auch finanziell aufwändig sein. Verschaffen Sie sich einen Überblick, ob sich der Mehrwert durch eine Wertsteigerung lohnt.

Welche Maßnahmen steigern den Wert meiner Immobilie?

Um den Wert der Immobilie zu erhöhen gibt es eine Vielzahl an Arbeiten, die in der Immobilie durchgeführt werden können:

  • Dämmung der Fassade: die Energieeffizienz spielt eine immer größere Rolle im Immobiliengeschäft. Eine gut gedämmte Fassade wirkt sich durchaus positiv auf den Wert einer Immobilie aus. Käufer erfreuen sich ebenfalls, an geringeren Nebenkosten durch ständiges Heizen.
  • Modernisierung der Heizungsanlage: auch in diesem Fall punktet einer erweiterte Energieeffizienz der Immobilie. Bessere Heizungstechnik bedeutet geringere Nebenkosten. Ein Faktor, der potentiellen Käufern entgegenkommt.
  • Modernisierung der Ausstattung: Überprüfen Sie in Bad und Küche vor allem die sanitären Anlagen. Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten das Wasser einzusparen, etwa bei der Klospülung oder dem Wasserhahn.

Neben den größeren und aufwändigen Arbeiten gibt es auch weniger zeit- und kostenintensive Maßnahmen, die den Wert der Immobilie erhöhen:

  • Renovierungsarbeiten: dazu zählt vor allem die Beseitigung von kleinen Makeln. Aber auch das Streichen der Wände oder das Schleifen des Holzbodens.
  • Silikonfugen erneuern: vor allem im Bad und in der Küche sind Silikonfugen häufig schnell unansehnlich. Der Aufwand, diese auszutauschen ist überschaubar
  • Fassade streichen: eine neue gestrichene Fassade sieht deutlich schöner aus, als eine alte Wand mit Moosflecken. Gönnen Sie Ihrer Immobilie einen neuen Anstrich, es wird den ersten Eindruck beim Käufer beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

Eine Immobilienbewertung durch die Immobilienexperten von HAUSGOLD ist kostenlos. Wer eine Hausbewertung von einem Gutachter benötigt, muss einige hundert bis tausend Euro zahlen. Dies ist von der Größe und dem Umfang eines solchen Gutachtens ab.
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Eine Immobilie kann durch einen Gutachter oder einen anderen Experten geschätzt werden. Jeder, der Kenntnisse vom Immobilienmarkt, Bausubstanz und Grundstückspreisen hat, kann eine Bewertung vornehmen. In den meisten Fällen macht es jedoch Sinn, einen Experten zu beauftragen. Immobilienmakler von HAUSGOLD bieten diesen Service kostenlos an.
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Faktoren zur Immobilienbewertung sind: Größe von Haus und Grundstück, Bausubstanz, Ausstattung des Hauses und die Lage. Erfahren Sie hier mehr über die Faktoren der Hausbewertung.
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