Hamburg, 25. März 2020: Das Virus hat die Wirtschaft fest im Griff: Die Aktienmärkte brechen weltweit ein, gerade kleine und mittelständische Betriebe bangen um ihre Existenz. Mit Hilfsprogrammen und Notkrediten versuchen Länder und Kommunen, das Schlimmste zu verhindern. Trotz einiger Unsicherheiten, etwa im Bereich der Hotel- und Gastronomieimmobilien, blicken Immobilienbesitzer weitgehend positiv in die nähere Zukunft. Das ergab ein aktueller Trendcheck der Onlineplattform HAUSGOLD, auf der Immobilienverkäufer mit den jeweils für ihre Objekte passenden Maklern zusammenarbeiten können.

„In der aktuellen und eher von Pessimismus geprägten Grundstimmung sind die Umfrageergebnisse ein wohltuender Lichtblick“, sagt HAUSGOLD-Gründer und -CEO Sebastian Wagner. „Die Stimmung fällt beim überwiegenden Teil der Befragten recht positiv aus.“

So schätzen rund zwei Drittel der 520 Umfrageteilnehmer den Markt für Wohnimmobilien auch weiterhin als preisstabil (45,8 Prozent) oder sogar steigend (19,8 Prozent) ein.

Die Gründe dafür dürften vielfältig sein. So sind die aktuellen Bauzinsen auch krisenbedingt auf einem Tiefpunkt angelangt, eine Steigerung ist so schnell nicht zu erwarten. Und in Zeiten der Krise gilt „Betongold“ als stabile Währung. Profitieren werden davon allerdings zuallererst diejenigen, die bereits eine fertiggestellte Immobilie besitzen und nicht erst noch bauen müssen. Denn einige Bauunternehmen haben bereits auf Kurzarbeit umgestellt oder ihre Mitarbeiter in den Urlaub geschickt. Die Gesamtstimmung auf dem Immobilienmarkt wird mittelfristig auch von der Dauer der beschlossenen Einschränkungen abhängen.

„Von Kurzschlusshandlungen unter Immobilienbesitzern kann auch angesichts der aktuellen Krisensituation nicht die Rede sein. Für mehr als 69 Prozent der Befragten hat die aktuelle Situation keinerlei relevante Auswirkungen auf ihre Verkaufspläne, nur 12,9 Prozent der Befragten gaben dagegen an, dass die Corona-Krise ihre Entscheidung, die Immobilie verkaufen zu wollen, beeinflussen würde“, so Wagner weiter.

Dass gerade in dieser Situation die Zusammenarbeit mit einem Makler besonders geschätzt wird, bestätigen immerhin 39 Prozent aller Befragten. „Ein regional starker Makler kennt nicht nur seine Käufergruppe genau und kann dadurch die Angebote perfekt positionieren, er weiß auch, wann für welche Immobilien der richtige Verkaufszeitpunkt ist“, so Wagner. „Gerade in Zeiten der Veränderung kann sich diese Expertise stark auf den letztlich erzielten Kaufpreis auswirken.“

Damit sich der Makler im aufwendigen Tagesgeschäft auf diese wichtige Beratungsarbeit konzentrieren kann, hält HAUSGOLD ihm mit verschiedenen digitalen Tools den Rücken frei. Durch den großen Pool an Maklern und präzise Daten über deren Kompetenzen findet HAUSGOLD auf der anderen Seite für jede Immobilie stets den passenden Makler. Der gesamte Verkaufsprozess wird dabei für Verkäufer und Makler transparent und sicher – selbst in Krisenzeiten.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier:

https://www.hausgold.de/kommunikation/Umfrage-Hausgold-Corona.pdf.

Über HAUSGOLD

HAUSGOLD ist eine hoch skalierbare digitale Asset-Light-Plattform, die mit starker Technologiekompetenz Immobilienverkäufe für Makler und die verkaufenden Immobilieneigentümer wesentlich vereinfacht. Dabei bietet HAUSGOLD den Verkäufern maximale Transparenz in einem stark fragmentierten Umfeld und ermittelt die jeweils für das Verkaufsobjekt geeigneten Immobilienmakler. Darüber hinaus erleichtert HAUSGOLD mit seinen digitalen Maklermanagementtools die Immobiliengeschäfte für Makler und führt diesen wertvolle Kunden zu. Dank eines selbst entwickelten Algorithmus sowie der gesammelten Daten über den Immobilienmarkt und die Performance von Maklern ist HAUSGOLD eine der größten und stärksten digitalen Immobilienplattformen in Deutschland und erreicht hier eine Marktabdeckung von 100 Prozent. HAUSGOLD sitzt in Hamburg, ist ein Service der talocasa GmbH und hat rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen wird von Sebastian Wagner geleitet, der es 2014 auch gegründet hat.