Ein Immobilienverkauf ist meist ein Geschäft, das mit vielen Emotionen verbunden ist. Nicht selten wird eine Immobilie voller Erinnerungen verkauft – sei es das eigene Elternhaus oder die Wohnung, in der man seine Kinder großgezogen hat. Dennoch gilt es beim Verkauf einen kühlen Kopf zu bewahren und sich genau zu überlegen, wie hoch man den Verkaufspreis ansetzt.

Wie sind die Immobilienpreise in Deutschland?

Die Immobilienpreise in Deutschland verändern sich immer wieder. Zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel die Wirtschaftslage haben Einfluss auf die Beliebtheit und somit auf die Immobilienpreise einer Region. Die Immobilienpreise haben nicht unbedingt etwas mit dem Verkehrswert eines Verkaufsobjektes zu tun. Zum reinen Verkaufspreis, der sich aus dem Wert des Hauses oder des Grundstücks ergibt, kommen in Deutschland diverse Neben- und Zusatzkosten hinzu. Der finale Immobilienpreis, den der Käufer schließlich entrichtet, setzt sich aus diesen Positionen zusammen.

Was ist meine Immobilie in Deutschland wert?

Für einen erfolgreichen Verkauf ist es immer wichtig, den Preis einer Immobilie so exakt wie möglich zu bestimmen. Nur so lassen sich finanzielle Verluste vermeiden. Ein Immobilienmakler weiß genau, worauf es bei einer Bewertung ankommt. Der Makler wird anhand der Objektdaten und einiger anderer Informationen die Immobilienbewertung vornehmen. Oft werden Ihnen als Kunden hilfreiche Fragebögen zur Verfügung gestellt, die alle wichtigen Punkte erfassen.

Immobilienbewertung in Deutschland

ImmobilienpreiseIn Deutschland existieren im Wesentlichen drei Wege, eine Grundstücks- bzw. Immobilienbewertung durchzuführen. Diese sind das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren. Möchten Sie Ihre Immobilie schätzen oder bewerten lassen, sind wir der richtige Ansprechpartner. In unserem Netzwerk aus Spezialisten können Sie den idealen Makler für die realistische Einschätzung des Immobilienpreises für Ihr Objekt in Deutschland finden und ansprechen! Nutzen Sie den Maklerpool von HAUSGOLD, um Ihre Immobilie kostenlos bewerten zu lassen und einen ortskundigen Makler aus Ihrer Region zu finden.

Nebenkosten beim Immobilienverkauf

Bei dem Verkauf einer Immobilie in Deutschland möchten Sie als Verkäufer den bestmöglichen Kaufpreis erzielen. Nicht unberücksichtigt bleiben sollten jedoch die entstehenden Nebenkosten, die während des Verkaufsvorgangs anfallen. Je nach Spielraum, den Sie sich selbst geben und den Sie mit dem Makler abstimmen, schmälern die Nebenkosten den Verkaufserlös. Welche Kosten in welcher Höhe anfallen, ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich. Ein Grund mehr, den Immobilienverkauf in die kompetenten Hände eines Maklers zu legen, der mit den lokalen Gegebenheiten vertraut ist. Folgende Kosten sind möglich:

  • Die entstehenden Notar- und Grundbuchkosten sind einheitlich geregelt. Die Grunderwerbsteuer variiert jedoch von Bundesland zu Bundesland. Wer welche Kosten übernimmt, sollte Bestandteil des Immobilienkaufvertrags sein.
  • Die Spekulationssteuer, die durch den Verkauf von Immobilien und Grundstücken entstehen kann, geht zulasten des Verkäufers. Diese Steuer kann dann entstehen, wenn die Immobilie oder das Grundstück zuvor nicht selbst oder nur teilweise selbst genutzt wurde.
  • Die Maklervergütung wird bei Vertragserfüllung fällig und ist je nach Bundesland meist vom Käufer allein oder von beiden Parteien zur jeweiligen Hälfte zu bezahlen.

Kostentransparenz ist für den Erfolg geschäftlicher Transaktionen entscheidend. Ihr bester und kompetentester Wegweiser durch den Kostendschungel rund um den Immobilienverkauf ist der erfahrene Immobilienmakler. Er kennt die einzelnen Gebühren samt der üblichen Sätze und kalkuliert aus der Gesamtheit aller Anforderungen und Gegebenheiten den bestmöglichen Verkaufspreis für Ihre Immobilie.

Immobilienpreise und Preisentwicklung in Ihrer Stadt