Die häufigsten Fehler beim Hausverkauf
So können sie vermieden werden

Nicht selten kommt es beim Hausverkauf zu Fehlern, die den Verkaufserfolg verzögern oder behindern. Der Verkaufsprozess ist zeitaufwendig und verlangt ein hohes Maß an Expertise und Durchhaltevermögen ab. Wie Sie die sieben häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf vermeiden, erfahren Sie auf dieser Seite.

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Fehler Nummer 1: Der Zeitaufwand für den Verkauf wird unterschätzt

Die Antwort auf die Frage „Wie lange dauert ein Hausverkauf im Durchschnitt?“ hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Grundsätzlich sollte für einen Hausverkauf ein Zeitraum zwischen sechs Monaten und einem Jahr eingeplant werden. In der Regel dauert der Verkauf einer Immobilie auf dem Land etwas länger als in der Stadt. Darüber hinaus finden Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen meist schneller einen neuen Besitzer als Mehrfamilienhäuser. Unabhängig von der Art der Immobilie stehen einige Aufgaben bei einem Immobilienverkauf an, die zeitintensiv sind:

  • Zusammenstellen der Unterlagen
  • Erstellung eines Immobilienexposés
  • Entwicklung einer Verkaufsstrategie
  • Vorbereitung der Besichtigungstermine.

Um zu vermeiden, dass Sie den individuellen zeitlichen Rahmen bis zum Verkauf Ihrer Immobilie falsch beurteilen, empfiehlt es sich, einen erfahrenen Makler aus Ihrer Region zu kontaktieren. Dieser kennt sich mit den spezifischen Gegebenheiten in Ihrer Umgebung aus und kann eine realistische Einschätzung der Verkaufsdauer vornehmen, die Ihnen als Basis für Ihre Planungen dienen kann.

HAUSGOLD stellt Ihnen einen kostenlose für alle notwendigen Unterlagen beim Hausverkauf zur Verfügung.

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Fehler Nummer 2: Verkaufen ohne Makler

Unter den 7 Fehlern beim Hausverkauf nimmt die Annahme, dass es auch ohne die Hilfe eines professionellen Immobilienmaklers geht, eine zentrale Rolle ein. Ein häufiger Grund auf einen Makler zu verzichten, ist das Sparen von Kosten. Bevor Sie einen Makler ausschließen, sollten Sie sich jedoch überlegen, ob Sie ausreichend Zeit und Expertise für den Hausverkauf mitbringen. Bei einem überstürzten Verkauf, mit unzureichender Vorbereitung geht die Rechnung für gewöhnlich nicht auf. Ein unprofessionelles Exposé und ein unrealistischer Verkaufspreis schrecken potentielle Käufer ab. Wer über das richtige Know-how und ausreichend Zeit verfügt, kann einen privaten Hausverkauf angehen. Für Verkäufer mit wenig Expertise und Zeit, ist es wirtschaftlicher sich von einem Immobilienmakler Unterstützung einzuholen.

Immobilienmakler verfügen über Erfahrungen, sodass sie einen effizienten und erfolgreichen Verkaufsprozess hervorrufen. Alle nötigen Informationen und Unterlagen werden beschafft, sowie eine exakte Immobilienbewertung durchgeführt. Die Besichtigungstermine und Verhandlungen über den Kaufvertrag werden professionell und schnell ausgeführt. Deshalb ist es sinnvoll Hilfe bei einem Hausverkauf anzunehmen. Den passenden Makler finden Sie ganz unkompliziert über HAUSGOLD.

Fehler Nummer 3: Verkaufen zum falschen Zeitpunkt

Zum richtigen Vorgehen beim Hausverkauf gehört es, den passenden Zeitpunkt für den Verkauf zu finden. Der Immobilienmarkt ist permanenten Veränderungen ausgesetzt. Wer nicht unbedingt sofort verkaufen muss, kann darauf warten, bis sich eine besonders günstige Gelegenheit ergibt. Eine Wohnlage, die heute noch als wenig attraktiv gilt, kann schon morgen ein hippes Viertel sein, in dem Häuser und Wohnungen zu einem gesuchten Gut werden. Ein richtiger Verkaufszeitpunkt ist abhängig von:

Ein erfahrener Immobilienexperte kennt die Potenziale und kann Sie entsprechend beraten.

Auch der Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie ist ausschlaggebend, da dieser Auswirkung auf die Spekulationssteuer hat. Diese können Sie umgehen, wenn Sie seit zehn Jahren im Besitz der Immobilie sind.

Fehler Nummer 4: Unrealistische Preisvorstellungen

Einer der häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf ist der, mit einer unrealistischen Preisvorstellung in den Markt zu gehen. Ein zu hoher Preis führt dazu, dass es erst gar nicht zu einer ernsthaften Preisverhandlung kommt. Potenzielle Käufer werden durch überzogene Forderungen gleich abgeschreckt. Viele Hausbesitzer haben ein emotionales Verhältnis zu ihrer Immobilie, das es ihnen unmöglich macht, eine objektive Werteinschätzung vorzunehmen. Denn nicht nur ein zu hoher Preis schreckt Käufer ab. Ein zu niedrig angesetzter Preis, kann zu Zweifeln führen. Eine professionelle und exakte Immobilienbewertung ist also von zentraler Bedeutung, für einen erfolgreichen Verkauf.

Für die Bewertung der Immobilie können zum einen Online-Rechner genutzt werden. Die berechnen einen Wert anhand von Eckdaten der Immobilie. Dieser Wert sollte jedoch nur als Orientierung dienen. Für einen exakten Verkehrswert ist es sinnvoll einen Experten hinzuzuziehen, welcher anhand von Wertermittlungsverfahren den Wert bestimmt.

Fehler Nummer 5: Fehlende Vorbereitung

Bevor mit dem Verkauf einer Immobilie begonnen werden kann, sind vielfältige Vorbereitungen zu treffen, die mit Hilfe einer Checkliste für den Hausverkauf abgearbeitet werden können. Die Frage „Was ist beim Hausverkauf zu beachten?“ sollte mit all ihren Aspekten beantwortet sein, bevor die Verkaufsaktivitäten gestartet werden. Tauchen während konkreter Verkaufsverhandlungen grundsätzliche Fragen auf, die nicht beantwortet werden können, besteht die Gefahr, dass kein Verkauf zustande kommt.

Erstellen eine Immobilienexposé

Ein Exposé ist die Visitenkarte einer Immobilie. Die professionelle Beschreibung des Hauses oder der Wohnung mit aussagekräftigen Fotos trägt maßgeblich dazu bei, Interesse bei potenziellen Käufern zu wecken. Alle grundsätzlichen Informationen zu einer Immobilie sollten im Exposé vorhanden sein:

Alle nötigen Unterlagen

Bevor es in den Verkauf geht, sollten darüber hinaus auch alle relevanten Dokumente vorliegen, die für einen Immobilienverkauf erforderlich sind. Denn fehlende Untarlagen ziehen einen Verkauf unnötig in die Länge. Es gibt spezielle Unterlagen die jeweils für das Exposé, den Besichtigungstermin, den Notar und den Kaufvertrag nötig sind. Es ist jedoch sinnvoll alle Unterlagen von Anfang an griffbereit zu haben. Sowohl die Erstellung eines Interesse weckenden Exposés, als auch die Beschaffung der nötigen Unterlagen wird in der Regel vom Makler übernommen.

Verkaufsstrategie mit Zielgruppendefinition

Zur Vorbereitung eines Immobilienverkaufs gehört auch die Ausarbeitung einer Erfolg versprechenden Strategie. Hier kommt es insbesondere auf die Analyse der Zielgruppe an. Wer ein kleines Apartment zu verkaufen hat, benötigt eine andere Strategie als der Verkäufer einer Luxusvilla. Die gezielte Ansprache in von potenziellen Käufern genutzten Medien ist hier entscheidend. Welche Plattformen in einem konkreten Fall in Frage kommen und wie eine Anzeige zielgruppengerecht formuliert wird, das gehört zum Fachwissen eines jeden Immobilienexperten, der Ihnen von HAUSGOLD vorgeschlagen wird. Um diese Fehler beim Hausverkauf zu vermeiden, sollten Sie auf professionelle Hilfe nicht verzichten.

Fehler Nummer 6: Unvorbereitet zum Besichtigungstermin erscheinen

Zum richtigen Vorgehen beim Hausverkauf gehört es, gut vorbereitet zu einem Besichtigungstermin zu erscheinen. Bevor eine Immobilie verkauft wird, kommt es in der Regel zu mehreren Besichtigungsterminen. Die endgültige Entscheidung, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, fällt oft erst bei der zweiten oder dritten Besichtigung. Dennoch sollten Sie auch schon beim ersten Termin gut vorbereitet sein, um alle eventuell auftretenden Fragen beantworten zu können.

Bei der Vorbereitung eines Besichtigungstermins sollten Sie darauf achten, dass die Immobilie in einem ansprechenden Zustand präsentiert wird. Unrat und Müll sollten beseitigt werden und der Garten sowie das gesamte Grundstück möglichst gepflegt erscheinen. Je nach Art und Wert des Hauses oder der Wohnung kann es sich lohnen, einen Homestager damit zu beauftragen, Ihr Objekt optisch aufzuwerten.

Außerdem sollten Sie darauf vorbereitet sein, dass Interessenten schon beim ersten Besuch in eine Preisverhandlung einsteigen möchten. Den Immobilienpreis zu verhandeln empfiehlt sich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die eigentliche Kaufentscheidung bereits getroffen wurde.

Fehler Nummer 7: Mängel im Kaufvertrag

Ein weiterer Fehler beim Hausverkauf sind Mängel im Kaufvertrag, die kurz bevor der Prozess abgeschlossen wird, noch Probleme bereiten können. Grundsätzlich muss jeder Kaufvertrag für eine Immobilie von einem Notar beurkundet werden. Ein wasserdichter Kaufvertrag enthält folgende Angaben:

  • Exakte Lage und Beschreibung der Immobilie
  • Kaufpreis
  • Persönliche Daten von Käufer und Verkäufer
  • Beschreibung der Ausstattung und von eventuell mitverkauften Gegenständen
  • Hinweis auf bekannte Mängel
  • Zahlungsmodalitäten
  • Zeitpunkt der Schlüsselübergabe

Sind diese Punkte im Kaufvertrag erwähnt, steht einem erfolgreichen Immobilienverkauf nichts mehr im Wege. Bevor der Kaufpreis auf Ihr Konto überwiesen wird, sollten Sie Ihre Bank informieren, dass ein größerer Geldeingang zu erwarten ist. Bei allen notwendigen Vorbereitungen auf den Notartermin und bei der Überprüfung des Kaufvertrages auf Vollständigkeit und Korrektheit unterstützt Sie Ihr Makler.

Das Hausgold-Fazit zu Fehlern beim Hausverkauf

Bei einem Immobilienverkauf können zahlreiche Fehler gemacht werden, die einen erfolgreichen Verkauf behindern können. Um diese Fehler beim Hausverkauf zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf die professionelle Hilfe eines Hausgold-Maklers zurückzugreifen. Dieser unterstützt Sie mit seiner Expertise nicht nur bei der Wertfindung und wenn es darum geht, für Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung einen Preis zu verhandeln, sondern auch bei der zeitnahen Vermarktung Ihrer Immobilie und der notariellen Abwicklung.

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