Eine Immobilie zu verkaufen ist eine große Herausforderung. Eigentümer sollten einen Verkauf von Haus oder Wohnung daher nicht auf die leichte Schulter nehmen. In den letzten Jahren sind die Verkaufspreise in vielen deutschen Städten kontinuierlich gestiegen. Die teuersten Städte zum Hauskauf oder Hausverkauf sind die sogenannten „A-Städte“. Zu diesen zählen in Deutschland Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart. Hier sind die Grundstückspreise für Haus und Wohnung am teuersten. Das heißt aber natürlich nicht, dass der Zustand der Immobilien dort wertiger ist. Objekte sind oft heruntergekommen, werden aber nicht renoviert, da die Nachfrage so hoch ist. Unglaublich viele Interessenten und potentielle Käufer kommen zu einem einzigen Besichtigungstermin, um einen Hauskauf in die Wege zu leiten. Die Finanzierung eines Hauskaufs ist für unseriöse Käufer dabei erstmal zweitrangig. Sie wollen in erster Linie ein neues Eigenheim in einer top Lage finden.

Eigentümer versprechen sich daher oft einen schnellen Gewinn vom Hausverkauf. Selbst Makler kämpfen hart, um die Lizenz einen attraktiven Hausverkauf zu initiieren. Doch nur wenn der Verkauf richtig geplant wird, lassen sich finanzielle und rechtliche Risiken vermeiden. Besonders bei einem kostspieligem Hausverkauf können Probleme bei der Finanzierung des Käufers, mit dem Notar oder sogar mit dem Makler auftreten. Wenn Sie sich für einen Hausverkauf mit Makler entscheiden, müssen Sie vorher sicherstellen, dass dieser ausschließlich in Ihrem Interesse arbeitet.

Tipp: HAUSGOLD hilft Ihnen dabei, den richtigen Makler für Sie zu finden.

Immobilienverkauf in Deutschland: Lage bestimmt den Preis

ImmobilienverkaufWer eine Immobilie in Deutschland verkaufen möchte, hat derzeit gute Chancen, hohe Verkaufspreise zu erzielen. Allerdings gilt es einige Stolperfallen zu vermeiden. Das beginnt bereits beim Festsetzen des Verkaufspreises. Hierfür ist zunächst eine fundierte und realistische Immobilienbewertung notwendig. Nur mit einer solchen Bewertung lässt sich ein realistischer Preis für den anschließenden Kauf festlegen, da Besitzer oft dazu neigen den Wert ihres Eigenheims zu überschätzen.

Tipp: Lassen Sie von einem unserer Experten eine kostenlose Immobilienbewertung vornehmen. Denn wer den Preis zu hoch ansetzt, läuft Gefahr auf seiner Immobilie sitzen zu bleiben oder am Ende zu einem sehr viel geringeren Preis verkaufen zu müssen.

Denn wird eine Immobilie zu teuer angeboten, bleiben oft die Interessenten, Angebote und Käufer aus. Ist eine Immobilie dadurch wiederum längere Zeit auf dem Markt, vermuten potentielle Käufer einen Haken. Deshalb ist es besser, die Immobilie von Anfang an zu einem realistischen Preis anzubieten, damit ein Kauf zumindest schneller zustande kommt.

Steuer beim Immobilienverkauf in Deutschland

Sie möchten Ihr Haus verkaufen und fragen sich, ob ein möglicher Gewinn beim Hausverkauf zu versteuern ist? Grundsätzlich sind Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften steuerpflichtig und damit auch die Gewinne aus dem Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung. Allerdings: Sie müssen keine Steuer beim Hausverkauf bezahlen, wenn die Spekulationsfrist bereits abgelaufen ist oder Sie das Haus selbst genutzt haben, denn bei der Eigennutzung gelten Sonderregelungen. Vor einem Hausverkauf sollten Sie sich also darüber informieren, ob das Spekulationssteuergesetz auf Sie zutrifft oder nicht.

Immobilienverkauf in Deutschland: Aufwand nicht unterschätzen

Die korrekte Bewertung einer Wohnung oder eines Hauses steht zwar am Anfang eines jeden Verkaufs, ist aber auch nur die Spitze des Eisbergs bei einem geplanten Hausverkauf. Unzählige Aufgaben warten danach auf Verkäufer, bis am Ende schließlich der Kaufvertrag unterzeichnet ist. Um Ihnen einen groben Überblick über anfallende Aufgaben zu verschaffen, sehen Sie hier eine kurze Auflistung:

– Frage klären: Wie viel ist mein Haus, meine Wohnung, mein Objekt wert?

– Interessenten auf sich aufmerksam machen (ein gutes „Expo“ ist hierbei das Wichtigste)

– Home Staging betreiben, alte Einrichtungsgegenstände verkaufen

– Notar einschalten, der einen Kaufvertrag aufsetzt

– Die Höhe der anfallenden Nebenkosten auflisten

Für die Vermarktung an Interessenten und potentielle Käufer brauchen Sie aussagekräftige Bilder und ein gutes Exposé mit informativen Texten zu Ihrem Haus oder Objekt. Sie müssen Anzeigen schalten oder Ihr Inserat ins Internet setzen, um Interessenten auf sich aufmerksam zu machen. Außerdem müssen Sie sich darüber im Klaren sein, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Sind es Familien oder doch eher kinderlose Paare und Singles? Käufer können so besser einschätzen, ob ein Verkauf an sie realistisch ist. Auch Makler können mit diesem Wissen gezielter nach Käufern suchen.

Anrufe oder E-Mails von Interessenten müssen bei einem Hauskauf entgegengenommen oder beantwortet werden. Sie müssen Besichtigungstermine ausmachen und durchführen. Schließlich warten auch noch Vertragsverhandlungen mit potentiellen Käufern. Soll die Küche mitverkauft werden? Verkaufe ich mit dem klassischen Verfahren oder mit dem Bieterverfahren? Wer wählt und bezahlt den Notar? Käufer oder Verkäufer?

All diese Aufgaben sollten Sie bei einem Immobilienverkauf nicht unterschätzen und entsprechend viel Zeit einplanen. Und vergessen Sie nicht: Gut geplant ist halb verkauft!

Immobilie verkaufen mit HAUSGOLD

Wer sich als Verkäufer den Immobilienverkauf in Deutschland alleine nicht zutraut, der kann die Hilfe eines Immobilienmaklers in Anspruch nehmen. Doch achten Sie auch hier darauf, dass der Makler sich auch mit ihrem speziellen Objekttyp und Ihrer Region auskennt. Gerne empfiehlt HAUSGOLD Ihnen einen qualifizierten und leistungsstarken Makler in Ihrer Nähe, der mit allen Anforderungen eines Immobilienverkaufs in Deutschland bestens vertraut ist und Sie unterstützt. Damit Ihr Immobilienverkauf in Deutschland ein Erfolg wird!

Jetzt kostenlose Immobilienbewertung anfordern. Ganz ohne Risiko.